Auf Lösungssuche: Zu wenig Zeit für zu viel Content

Auf Lösungssuche: Zu wenig Zeit für zu viel Content

Ich fühle mich derzeit etwas überfordert. Denn ich habe den Eindruck, dass ich immer mehr Informationen über immer mehr Kanäle in einer immer höheren Frequenz erhalte. Immer stärker scheint es um Masse und Quantität an Informationen zu gehen. Viele sprechen daher bereits seit Jahren vom Content Shock oder dem Information Overload. Aber das sind nur Schlagworte.

Positiv gefragt: Folgen wir auf LinkedIn, Instagram, WhatsApp, per Newsletter, Messenger & Co. gerade dem olympischen Gedanken, also immer weiter, schneller, höher? Sind wir in unserer Kommunikation 2022 auf dem Weg der „Oberflächligisierung“? Was dazu führen wird, dass die Tiefe in der Auseinandersetzung verloren geht? Ist es also etwa Zeit, sich etwas zurückzunehmen? Denn das Sein als „digitaler Messi“ bringt kaum einem Networker etwas, wie Klaus Eck in seinem Blog-Beitrag schreibt?

Skimmen & Scannen

Gerade im Rahmen meines letzten Buches „Praxis Online-Texten“ habe ich mich viel mit dem Thema Usability und insbesondere der Frage beschäftigt, wie Menschen Inhalte heute im Netz wahrnehmen. Und es überrascht hier niemanden, wenn ich schreibe, dass wir nur einen sehr begrenzten Anteil an Informationen aufnehmen (können).

Wenn ich diese zwar ältere, aber weiterhin relevante Grafik betrachte, dann wird mir nochmals klar, dass sich unser Content-Konsum, also die von uns auch täglich verarbeitete Content-Menge, keineswegs groß verändert hat – auch weil der Tag weiterhin nur 24 Stunden hat; gleichzeitig nimmt aber der produzierte und verbreitete Content jedes Jahr exponentiell zu. Jede und jeden hier wird dies nicht überraschen. Doch hat dies massive Folgen, gerade auf die Wahrnehmung von Inhalten.

Der Content-Shock
Content Shock: Der Vergleich zwischen Content-Konsum und Zeit für Content

Der „King of Usability“ Jakob Nielsen hat einst die Wahrnehmung von Content in die Bereiche Reading, Scanning und Skimming aufgeteilt (siehe Abb.). Angesichts dieser oben beschriebenen Menge an Informationen und der gleichzeitig gleichbleibenden Zeit für deren Konsum, bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig, als nur noch zu skimmen; also hastig in der Überschrift nach dem Mehrwert zu suchen, Texte nach Schlüsselwörtern zu überfliegen und schnell weiterzuklicken, wenn wir ihn nicht sofort finden. Schließlich könnten wir ja etwas auf einer anderen Seite, in einem anderen Kanal verpassen.

Ach ja: Nielsen packt unser Leseverhalten übrigens genau zwischen Scannen und Skimmen – mit Tendenz immer stärker zum Skimmen gerade bei Jüngeren. Auch dies ist angesichts der Tool- und Content-Menge nicht wirklich überraschend.

Wie wird heute gelesen? Reading, Scanning, Skimming im Vergleich; Abb. von Dominik Ruisinger

Der Titel als Content-Verführer?

Richten wir uns also nur noch an Titeln aus? Zu Beiträgen, Bildern, Videos, Grafiken? Egal wie korrekt, falsch oder nur auf den berühmten K(l)ick ausgerichtet sie auch sind? Genau betrachtet, tun wir genau dies. Wir reagieren auf Titel – neben ein paar weiteren Nebenfaktoren. Diese Fokussierung gilt übrigens auch für Betreffzeilen, die schon lange eine große Macht auf E-Mails und Newsletter haben, auch wenn viele dies nicht bedenken.

Wenn ich über genau diesen Fokus auf Titel nachdenke, dann fällt mir mit Grauen ein Experiment vor ein paar Jahren ein (die genaue Quelle finde ich gerade nicht … Any thoughts?). Damals wurde ein Beitrag auf Facebook publiziert, wobei der Inhalt des Beitrages mit dem Titel des Beitrags nichts zu tun hatte. Trotzdem wurde er vor allem wegen seines Titels fleißig und massiv geteilt. Damit ließ sich nachweisen, dass nur wirklich wenige Menschen den Beitrag auch wirklich gelesen hatten. Leider.

Dieses Experiment ist schon einige Jahre alt. Doch was ist seitdem passiert? Die Menge an Informationen ist weiter gewachsen, die Zahl der Kanäle hat sich erhöht, die Frequenz an publizierten Beiträgen ist gestiegen. Alles siehe oben. Würde dieses Experiment heute anders ausfallen? Ich fürchte nein. Schließlich sind viele Social Media Postings in Wirklichkeit nichts anderes als Titel- und Titelbilder-Schleudern. Einfach gesagt: Wenn diese nicht funktionieren, können wir uns den restlichen Beitrag ersparen. Auch in meinem Lieblings-Tool Feedly sortiert mein Auge die täglichen Resultate fast ausschließlich über den Titel. Alles andere fällt weg.

Noch kein Rezept gefunden

Doch was bleibt uns anderes über, wenn uns immer mehr und immer häufiger Inhalte eingespielt werden und dies über immer mehr Kanäle? Und wir diesen Inhalten und Kanälen immer mehr hinterherhecheln? Schließlich wollen wir nichts und nirgends verpassen, was sich in Diskussionen über FOMO und Online-Sucht widerspiegelt. Sind wir auch als Content-Produzentinnen und -Produzenten also die Katzen und Kater, die sich selbst in den Schwanz beißen?

Bei diesem Thema bin ich in den letzten Wochen und Monaten nachdenklich geworden. Auf jeden Fall mache ich mir immer häufiger Gedanken, wie ich selbst Informationen aufnehmen will und diese nicht nur als Skimmer, sondern als Mensch, der diesen Content wirklich schätzt. Muss ich mich dazu von verschiedenen Kanälen verabschieden? Aus Inhalten zurückziehen, um mir mehr Zeit für andere nehmen zu können? Werde ich alt ;-)? Oder gibt es dazu ein schlaues Lösungsbuch oder ein geniales Rezept? Wer eines hat, dann bitte melden. Danke! Denn anders werde ich aus diesem Hamsterrad wohl kaum herausfinden.

2 more things:

  • P.S.: Damned – und schon wieder habe ich neuen Content geschaffen ;-). Hoffentlich verführt nicht nur der Titel zum Lesen!

Neue Gedankenspiele: 3 Trends, 3 Studien, 3 Tipps

Die Welt der digitalen Kommunikation dreht sich auch im Jahre 2022 weiter. Und immer schneller. Daher werde ich wieder regelmäßig hier meine Gedankenspiele publizieren – mit eigenen Beiträgen oder mit Lese-Tipps. In dieser Ausgabe liegt der Fokus auf einigen Trendberichten, auf relevanten Studien zur Mediennutzung und einigen hilfreichen Tipps mit Fokus auf LinkedIn und Bildformaten. Übrigens: Wer Lesetipps lieber per Newsletter erhalten will – mit klarem Fokus auf Online-Texten sowie digitale Kommunikationsstrategien: Ganz einfach lässt sich dieser hier abonnieren.


3 Trends rund um digitale Kommunikation

  • SocialDNA mit den relevanten Social Media Trends 2022
    Die Social Media Trends im SocialDNA-Blog zählen zu den spannendsten Analysen. Weil nicht nur die bekannten Trends wie Video Content, Social Audio oder (Corporate) Influencer erwähnt werden, sondern ebenfalls gesellschaftsrelevante Themen wie Digital Detox, Achtsamkeit, Haltung oder CSR. Denn nur mittels solcher Inhalte und wertschöpfendem Mehrwert werden Organisationen künftig noch Sichtbarkeit erhalten.
  • E-Mail-Marketing weiter auf dem Vormarsch
    Ich bin fest davon überzeugt, dass der E-Mail-Boom und die Newsletter-Flut sich 2022 fortsetzen werden. Und dies meine ich – wenn der Content stimmt – aus Versender- wie Empfängersicht durchaus positiv. Zumindest dann, wenn Organisationen sich den aktuellen Herausforderungen stellen. Dieser Blog-Beitrag weist auf 6 Aufgaben kompakt hin.
  • Definition und Einsatzgebiete für Text Automation
    Automatisches Texten mit KI – auch daran werden wir künftig kaum vorankommen. Auch in meinem aktuellen Buch „Praxis Online-Texten“ hatte mein lieber Kollege Andreas Schöning dazu ein Kapitel geschrieben. Einen ähnlichen Ansatz – wenn auch ohne Tools und konkrete Anwendungen – verfolgt dieser Beitrag. Auf jeden Fall macht er deutlich, wie Text Automation funktioniert und welche Chancen sich für Organisationen ergeben.

3 Studien zur Mediennutzung

  • App Annie Studie: Medienkonsum bei TikTok 3x so hoch wie bei Instagram
    State of Mobile 2022“ heißt die aktuelle App Annie Studie. Und sie blickt tief in unsere mobile Nutzung hinein. Daraus lassen sich einige Schlussfolgerungen für die digitale Kommunikation ziehen, wie dieser Beitrag zeigt. Wer sich z. B. mit TikTok als neuen Kanal beschäftigt, bekommt eine (weitere) Entscheidungshilfe. TikTok-Fans verweilen 3x so lange auf ihrem Kanal als Instagrammers.
  • Global Web Index: Nicht nur Generation Z hat genug von der Scheinwelt
    Wenn sich Nutzer – und insbesondere die Gen Z – laut Global Web Index immer stärker von inszenierten Bildern, von einer Scheinwelt, vom perfekten digital geschaffenen Bild entfernen, müssen Unternehmen darauf reagieren. Diese erforderte Authentizität und Transparenz fällt vielen weiterhin schwer. Darum ist es so wichtig, dass ein Umdenken beginnt – wie dieser Beitrag anreißt.
  • E-Mail-Marketing Benchmarks: Nachholbedarf bei den Basics
    E-Mail-Marketing wächst jedes Jahr. Und viele Organisationen haben ihre passenden Newsletter entwickelt. Doch noch stolpern sie über viele Basics, wie die jährlichen „E-Mail-Marketing Benchmarks“ wieder einmal ergeben haben. Dabei sind die eigentlich nicht so schwer zu erfüllen.

3 Tipps mit Fokus LinkedIn

  • 11 Praxistipps für die LinkedIn-Unternehmensseite
    Nicht alle Tipps sind brandneu: Trotzdem ist diese Blog-Serie sehr hilfreich für diejenigen, die mehr aus LinkedIn herausholen wollen – unabhängig, ob dies sich auf ihr persönliches Profil bezieht oder aber auf ein eigenes oder verwaltetes Unternehmensprofil.
  • Ein Leitfaden für LinkedIn-Gruppen
    Angesichts des Information Overloads spielen Gruppen eine immer wichtigere Aufgabe im Bereich digitale Kommunikation. Sie erlauben es, sich auf einzelne Themen zu fokussieren und sich mit anderen auszutauschen, wie zum Beispiel in meiner Gruppe zum „Online-Texten“. Dieser Beitrag liefert eine prima Anleitung, wie sich bei LinkedIn Gruppen erstellen und effektiv nutzen lassen. Vor allem weist er auf die wichtige Ressource hin: Zeit! Denn daran scheitern die meisten Gruppen.
  • Die wichtigen Bildformate für Social-Media-Kanäle 2022
    Ist das praktisch und übersichtlich: Wer gerade dabei ist, die eigenen Social Media-Accounts zu lancieren oder zu überarbeiten, dem wird der Beitrag helfen. Dieser liefert die Bildformate für die einzelnen Social Media Instrumente im schnellen Überblick.

Neue Gedankenspiele: 8+2 Trends und Analysen, Guides und Roadmaps mit Blick auf ein gutes 2022

Der Impfaufruf „ZusammenGegenCorona“ von über 150 deutschen Unternehmen zählt mit Sicherheit zu den wichtigsten Aktionen dieses unruhigen Jahres, das in wenigen Wochen zu Ende geht. Auch wenn diese Solidaritätsaktion vieles in den Schatten stellt: Trotzdem möchte ich mit diesem Newsletter noch ein letztes Mal auf interessante Neuerungen und Trends aus der Welt der digitalen Kommunikation hinweisen – mit kräftigem Blick auf ein hoffentlich gesünderes und ruhigeres Jahr 2022.

Eine besinnliche und gesunde Weihnachtszeit 🎅🎄🎁 wünscht
Dominik R.

In eigenen Sachen.

  • Rezension: Neue Buchbesprechung zu „Praxis Online-Texten“
    „Bei Praxisleitfäden bin ich in der Regel skeptisch, aber dieser zum Thema Online-Schreiben hat mich persönlich überzeugt“, schreibt Dr. Oliver Mack in seiner Rezension über mein Buch „Praxis Online-Texten“. Und ich freue mich nicht nur über die Weiterempfehlung, sondern auch über die strukturierte Besprechung meines Buches. Wer also noch das passende – fachliche – Geschenk 🎁 zu Weihnachten 🎄 sucht …

4x Webseiten, SEO, Text & mehr.

  • WebP: Das Bildformat für schnellere Webseiten
    Wenn wir uns Gedanken über Videos und Bilder machen, dann geht es auch immer um die jeweilige Größe – Stichwort Qualität bei gleichzeitigen kurzen Ladezeiten. Kaum jemand wird künftig wohl am WebP-Format vorbeikommen. Wie dieses funktioniert und sich konvertieren lässt, darüber berichtet dieser Beitrag.
  • Google Core Update: Erste Daten und Analysen
    Spannend zu lesen: Google rollt gerade ein wichtiges Core Update aus. Dabei sind schon jetzt zahlreiche größere Veränderungen zu beobachten, wie die Ergebnisse in der Suchmaschine neu sortiert werden. Anhang einiger Beispiele weist dieser Beitrag auf die ersten Veränderungen hin. Und ja: Dieses Update wird noch einiges im Bereich von SEO, Usability und Online-Texten aufmischen.
  • SEO: Der Guide für Title und Description
    In meinem letzten Buch „Praxis Online-Texten“ habe ich auch ein Kapitel über SEO geschrieben. Darin habe ich u. a. auch die Themen Title und Description behandelt. Wer bei diesem Thema seine bisherigen Aktivitäten überprüfen will, dem ist dieser wirkliche Guide aus einem meiner Lieblings-SEO-Blogs zu empfehlen.

4x Social Media Trends 2022.

  • Ausblick: 5 Social-Marketing-Trends für 2022
    Einen interessanten Blick in die Glaskugel der schon sichtbaren Trends 2022 wirft dieser Beitrag: Nostalgie-Hype, Community-Aktivierung als Multipliers, Social und Influencer Commerce, Nischen-Communitys und Kundenservice per Social (okay, den kennen wir schon) heißen 5 der 10 Trends in diesem sponsored Artikel.
  • How to Optimize Your LinkedIn Company Page for 2022
    Dark Mode, Optimierung von Bildern, Header und Call-to-Action, textliche SEO-Kriterien, Content Strategien mit Umfragen und Live-Action, Einbeziehung von Mitarbeitenden, Monitoring und Benchmarking – es gibt viel zu tun, um seinen LinkedIn-Account fit zu machen. Der Social Media Examiner stellt einige der Kriterien ausführlich vor.
  • LinkedIn Roadmap 2021/22 – die Highlights
    LinkedIn Business Manager, Ad-Formate, Event-Ausbau, Live-Übertragungen, Audience Insights: Bei LinkedIn ist für das Jahr 2022 einiges geplant. Dieser Beitrag bei Thomas Hutter gibt einen Überblick über die wichtigsten Planungen. Und ja, einige davon sind schon seit längerem bekannt.
  • Facebook: Wie funktionieren Lead Ads?
    Immer wieder Thema in meinen Workshops: Wie schaltet man am besten Lead Ads – gerade auf Facebook? Lead Ads sind „Ads mit integriertem Formular zur Leadgenerierung“ heißt es in diesem Beitrag. Klickt man also auf die Anzeige, öffnet sich das erstellte Formular und werden Daten automatisch ausgefüllt. Also durchaus praktisch und userfreundlich, wie dieser Blogbeitrag erläutert.

Neue Gedankenspiele: Tipps rund um Werbung, Recht und YouTube

Nein. Ich werde mich nicht zu „The Länd“ äußern – auch wenn ich aus dem Ländle komme. Doch dazu wurde schon viel zu viel gesagt, gestritten und geschrieben. Stattdessen habe ich lieber 9 Lesetipps zusammengestellt: zu den Themen Bild- und Influencer-Recht, zu den Werbeformaten im Social Web sowie zu den neuen Sinus-Milieus 2021. Wer also lieber lesen und lernen, denn sich streiten will – hier bei mir seid ihr richtig! 😘


Rund um mein Buch „Praxis Online-Texten“

  • Der Ratgeber für das Texten im (Social) Web
    Ich durfte mal wieder einen kleinen Gastbeitrag zu meinem neuen Buch „Praxis Online-Texten“ publizieren. Dieses Mal für das Blog meines Verlages Schäffer-Poeschel. Wer also noch etwas wissen will, was mein aktueller Ratgeber für das Texten im Web und im Social Web so alles beinhaltet …
  • Gute Stiftungswebseiten brauchen sehr gute Texte
    Wer stattdessen nach einer externen Stimme zu meinem Buch sucht, dem kann ich diesen Beitrag „Prädikat lesenswert“ empfehlen. Tobias Karow führt in seiner Rezension inhaltlich genau durch das Buch. Vor allem gleicht er mein Buch mit der Relevanz für den Stiftungssektor ab. Genau dies ist für mich als Stiftungsmanager natürlich überaus wichtig.

Lesetipps zur digitalen Kommunikation

  • Das kleine 1×1 zum Thema Bildrechte im Internet
    Welche Bilder darf ich ins Internet stellen? Welche Rechte erhält die jeweilige Plattform? Fragen, die ich aus vielen meiner Coachings kenne. Praktisch, dass AllFacebook zu diesem Fragenkomplex ein kleines Bildrechte-1×1 publiziert hat – als gute Grundlage zu Urheber-, Persönlichkeits- oder Markenrecht. Schöne Aussage als Blick nach innen: „Erlaubt ist, was erlaubt wurde.“ Also bitte stets Augen auf und Verstand an!
  • Kennzeichnung von Influencer Werbung auf Instagram
    Wie kennzeichne ich Werbung bei Instagram rechtlich eindeutig? Diese Frage zählt mit Sicherheit zu den häufigsten Diskussionsthemen – gerade bezogen auf Influencer-Kommunikation. Denn die deutsche Rechtsprechung ist in dieser Frage äußerst verwirrend. Wie man grob vorgehen sollte, dies beschreibt dieser Beitrag, auch wenn er mehr Fragen als Antworten zurücklässt.
  • Der Vergleich: Facebook, Instagram oder Google Ads?
    Wer im Netz Werbung schalten will, kommt an Google, Facebook oder Instagram kaum vorbei. Doch welches sind die jeweiligen Vorteile, Stärken bzw. Unterschiede? Dieser Beitrag stellt die richtigen Fragen und gibt einen sehr guten Überblick über die Funktionsweise, die verschiedenen Ziele sowie die zentralen Entscheidungsfaktoren bei der Wahl der passenden Werbeplattform.
  • YouTube-Ads: Tipps für besseres Targeting
    Mit 49 Mio. Unique Usern ist YouTube die wichtigste Plattform für visuelle Kommunikation und Bewegtbild in Deutschland. Angesichts dieser Zahlen kommt es immer stärker auf ein intelligentes Targeting an, um per Video Ads die Zielgruppen individuell anzusprechen. Diese Tipps aus diesem Beitrag sind dabei durchaus hilfreich.
  • TikTok Ads: Aufbau und Planung leicht gemacht
    Werbung auf TikTok zu schalten, das muss nicht wirklich schwer sein. Beispielsweise, wenn man sich schon mal mit dem Facebook Werbeanzeigenmanager auseinandergesetzt hat und bei Facebook oder Instagram Ads geschaltet. Die Schritte zur Vorgehensweise beschreibt dieser Beitrag. Kleiner Tipp: Dies geht übrigens auch ohne eigenen TikTok-Account. 

Neue Gedankenspiele: 10 + 2 Texte, Tools, Tipps – und mein neues Buch

Vor 2 Wochen ist mein neues Buch „Praxis Online-Texten“ erschienen. Darum finden sich natürlich auch 2 Hinweise in diesen Gedankenspielen. Und wer mehr wissen will? Meine Microsite zum Buch liefert weitere Infos zu meinem persönlichen Leitfaden für das Texten von Webseiten, Blogs, Social Media und E-Mail-Newsletter. Doch gleichzeitig sind innerhalb der letzten 6 Wochen viele spannende Beiträge erschienen, von denen ich wieder 10 aus 10 Quellen herausgepickt habe. Viel Spaß damit!

Mein Buch „Praxis Online-Texten“

  • Einblick: Darum mein neues Buch
    Am 16. September erschien mein neues Werk: “Praxis Online-Texten” ist ein wirklicher Praxis-Leitfaden für das Schreiben für Webseiten, Blogs, E‑Mail-Newsletter und Social Media Posts. Natürlich spielt im Buch auch das Thema SEO eine zentrale Rolle. In diesem Beitrag gehe ich tiefer auf den Inhalt und den Fokus ein. Und wer gerne darüber diskutieren will: Unsere LinkedIn-Gruppe zum Online-Texten wächst stetig.
  • 22 Tools in 7 Kategorien für das Online-Texten
    Mehrere hundert Tools habe ich beim Schreiben von „Praxis Online-Texten“ ausprobiert, mehr als 150 haben den Weg ins Buch gefunden. In diesem Blog-Beitrag stelle ich 22 Tools davon vor – sortiert in 7 Kategorien. Dabei handelt es sich um kostenlose Helferchen, die ich selbst regelmäßig im Einsatz habe und die einfach zu bedienen sind.

Meine Gedankenspiele-Lesetipps

  • Studie: Das Social-Media-Marketing ist im Wandel
    Wie hat sich die Social Media Landschaft verändert? Welche Apps werden besonders stark heruntergeladen? Welche Netzwerke verzeichnen die höchste Verweildauer? App Annie liefert interessante Einblicke, aus denen sich Schlussfolgerungen auf die aktuellen Entwicklungen und die eigene Strategie ziehen lassen.
  • Social Media: Schritt für Schritt zum Redaktionsplan
    Zu jeder Social-Media- und Kommunikationsstrategie gehört ein Redaktionsplan. Doch wie sollte dieser aufgebaut werden? Und welche Tools sind besonders hilfreich? Schritt für Schritt zeigt dieser Beitrag auf, wie solch ein Plan zu erstellen ist – und stellt dabei Trello als kostengünstiges Tool vor.
  • Pressemitteilungen: Klasse statt Masse
    Nicht selten wurde vom Tod von Pressemitteilungen geschrieben. Dabei haben sie ihre Bedeutung als Themensetter für Redaktionen. Aber nur, wenn sie professionell formuliert und zielgenau versendet werden. Diese Tipps erinnern mich an die Regeln aus unserem Buch „Public Relations“, das wir Anfang des Jahres 2021 neu publiziert haben.
  • Instagram: 10 Apps für die Bild- und Videobearbeitung
    Es gibt zahlreiche Apps, um Bilder und Videos bei Instagram zu bearbeiten. Dieser Beitrag stellt 10 davon kurz vor. Wer also Zeit und Lust für das Testen hat …
  • Instagram Ads: Was kostet eigentlich Werbung?
    Diese Frage werden sich viele stellen. Und auch wenn es in diesem Beitrag mehr um Formate und nur zum Teil um die Kosten geht, stellt er doch eine hilfreiche Anleitung für die nächste Instagram Kampagne dar.
  • SEO: 6 Fehler, die Du unbedingt vermeiden solltest
    Im Kontext meines neuen Buches durfte ich mich viel mit SEO beschäftigen. Dieser Beitrag erklärt sehr einfach und gut verständlich, auf was jeder und jede heute bei der Suchmaschinenoptimierung beachten bzw. vermeiden sollte. Und diese Grundlagen sind wirklich gut umsetzbar.
  • SEO: 39 kostenlose Tools zur Optimierung
    Auch in meinem Buch „Praxis Online-Texten“ erwähne ich recht viele Tools rund um das Thema SEO. Wem diese noch nicht genügen bzw. wer noch mehr Tools benötigt, der kann diese hilfreiche Liste abarbeiten.
  • Google Update: Änderungen bei der Erstellung der Title Tags
    Im Bereich SEO-Title bahnt sich eine größere Änderung an. Google mischt sich stärker in die Gestaltung der SEO-Title ein und formuliert oftmals eigene Titel als Seitentitel. Dadurch muss jeder und jede noch mehr Zeit in gut lesbare Meta-Seitentitel investieren, wie dieser Beitrag beschreibt.
  • Google Search: How does it work?
    Um dies besser zu verstehen, hat Google seine Explain-Webseite „How Search Works“ überarbeitet und durch zusätzliche Quellen erweitert. So erhält jeder Hinweise, wie Googles Rankingsystem die Ergebnisse sortiert und welche Faktoren Relevanz haben, um passende Ergebnisse innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde zu präsentieren.
  • Google Trends: 15 tips for getting the most out
    Wer nach der Entwicklung von Such-Volumina recherchiert, kommt an Google Trends nicht vorbei. Nirgendwo leichter lässt sich analysieren, wie sich die Suche innerhalb von Zeiträumen oder Orten entwickelt hat bzw. welche Begriffe wie häufig in den Suchschlitz eingegeben werden. Doch die Trends können mehr, wie diese 15 Tipps zeigen.