Neue Gedan­ken­spie­le: Stra­te­gien in digi­ta­len Zeiten

Neue Gedan­ken­spie­le: Stra­te­gien in digi­ta­len Zeiten

In der ver­gan­ge­nen Woche durf­te ich einen Vor­trag hal­ten und zwei Work­shops lei­ten. Alle dreh­ten sich um die rich­ti­ge Social Media Stra­te­gie im digi­ta­len Zeit­al­ter – also ana­log zu mei­nem Buch­ti­tel. Vor dem Hin­ter­grund habe ich die­se Gedan­ken­spie­le-Lese­tipps ganz die­sem The­ma gewid­met. Dabei fol­ge ich dem Weg der Ent­wick­lung einer Social Media Stra­te­gie: also von der Ana­ly­se, über die Con­tent-Aus­wahl bis zur Distribution.

1. Von der Ana­ly­se und Strategie-Planung

Die Clus­ter­ana­ly­se als Werk­zeug: Vor­aus­set­zun­gen und Gren­zen
Mit­hil­fe der Clus­ter­ana­ly­se las­sen sich Daten­sät­ze in homo­ge­ne Grup­pen unter­tei­len. Dies ist hilf­reich, gera­de um Maß­nah­men spä­ter stär­ker auf ein­zel­ne Ziel­grup­pen zuzu­schnei­den. Dafür müs­sen bestimm­te Vor­aus­set­zun­gen wie Daten­men­ge, ‑sau­ber­keit, ‑ein­heit erfüllt sein, wie der Bei­trag beleuch­tet. Auch hat jede Clus­ter­ana­ly­se ihre Ein­schrän­kun­gen, wie die­ses nach vie­len Jah­ren wei­ter­hin tief berüh­ren­de Video „Don’t put peop­le in boxes“ des däni­schen TV-Sen­ders TV2 deut­lich macht. 

Defi­ni­ti­on: Was sind wirk­lich stra­te­gi­sche Zie­le?
Tak­ti­sche und stra­te­gi­sche, qua­li­ta­ti­ve und quan­ti­ta­ti­ve, wei­che und har­te – die Defi­ni­ti­on von Zie­len fällt vie­len auch in mei­nen Work­shops schwer. Dabei spie­len sie eine zen­tra­le Rol­le bei der Ent­wick­lung einer Kon­zep­ti­on oder einer PR‑, Kom­mu­ni­ka­ti­ons- oder Social Media Stra­te­gie. Wie gut, dass der geschätz­te Ralph Schol­ze in sei­nem Blog-Bei­trag einen kom­pak­ten Über­blick lie­fert. Dar­in warnt er zu Recht davor, die wei­chen Fak­to­ren zu unterschätzen.

Ziel­grup­pen: Auf der Jagd nach der Genera­ti­on Z
Vie­le Unter­neh­men ver­su­chen gera­de ver­stärkt die Genera­ti­on Z zu errei­chen. Dies gilt nicht nur die hier erwähn­te Finanz­bran­che. Gera­de bei der Anspra­che sind vie­le Kar­di­nal­feh­ler ersicht­lich. Vor allem ver­ges­sen vie­le, dass es nicht um das wo geht, um mit der heu­ti­gen Jugend in Kon­takt zu tre­ten, son­dern um das wie, wozu weni­ger Push-Infos, denn Mehr­wert und Ver­trau­en zählen.

2. Über Con­tent & Kommunikationskanäle

Kanal­wahl: 10 Lin­kedIn-Tipps für die Kom­mu­ni­ka­ti­on
Lin­kedIn bringt nur den­je­ni­gen einen wirk­li­chen Mehr­wert, die sich kon­ti­nu­ier­lich und stra­te­gisch um den Auf­bau der eige­nen Com­mu­ni­ty küm­mern. Bezo­gen auf Account, Inhal­te, Con­tent­stra­te­gie gibt es eini­ges zu beach­ten, wie mein lie­ber Kol­le­ge Klaus Eck in die­sem Bei­trag kom­pakt aufführt.

Kanal­stra­te­gie: Tik­tok und Insta­gram im Ver­gleich
Wor­in unter­schei­den sich Tik­Tok und Insta­gram? In sehr vie­len Punk­ten – und dies geht weit über die Alters­struk­tur hin­aus. Auf eini­ge geht die­ser Bei­trag ein. Vor allem stellt er sich die Fra­ge, wel­che Social Media Stra­te­gie Orga­ni­sa­tio­nen auf den bei­den Kanä­len jeweils fah­ren müssen.

Con­tent: Jan Tissler über die KI-Tex­ter­stel­lung
Wer­den künf­tig unse­re Tex­te nur noch per KI erstellt, wie sich in mei­nem Buch „Pra­xis Online-Tex­ten“ Andre­as Schö­ning frag­te? Die­ser Fra­ge wid­met sich das Social Media Insti­tu­te im Gespräch mit Jan Tiß­ler. Die­ser nutzt die Werk­zeu­ge für auto­ma­ti­sier­te Tex­te vor allem dazu, sei­ne Krea­ti­vi­tät anre­gen zu las­sen. Sein wich­ti­ger Hin­weis mit Blick ins Mor­gen: KI sei als Unter­stüt­zung und nicht als Bedro­hung oder Kon­kur­renz anzusehen.

Case Stu­dy: Sto­ry­tel­ling mit Charme, Pur­po­se & Pas­si­on
Gutes Bei­spiel für Sto­ry­tel­ling: In der Back­stu­be „Kuchen­tratsch“ in Mün­chen backen Senio­rin­nen und Senio­ren Kuchen und Kek­se: Ziel, neue Leu­te ken­nen und etwas dazu­zu­ver­die­nen. Dabei steht der Pur­po­se im Vor­der­grund: „Leben lebens­wer­ter machen“. Eine schö­ne Sto­ry, die hier erzählt wird.

3. Zur Con­tent-Dis­tri­bu­ti­on bei einer Social Media Strategie 

Gewinn­spie­le: Was ist bei Insta­gram zu beach­ten?
In den letz­ten Wochen durf­te ich eini­ge Work­shops zum The­ma Social Media geben. Natür­lich kam die Spra­che auf das The­ma Gewinn­spie­le: Was ist bei Insta­gram zu beach­ten? Was ist recht­lich erlaubt? Wie steht es mit Mar­kie­run­gen? Eini­ge die­ser Fra­gen wer­den in die­sem Bei­trag beant­wor­tet. Beson­ders lie­be ich das Ende: „Ein Insta­gram-Gewinn­spiel soll­te nie nur eine Not­lö­sung bei man­geln­den Con­tent-Ideen sein.“ Wenn das nur jede und jeder ver­ste­hen würde …

Mul­ti­plier: Ava­tare und vir­tu­el­le Influ­en­cer wer­den immer gefrag­ter
Ein Trend, der seit ein paar Jah­ren durch die Digi­tal­bran­che schwappt: vir­tu­el­le Influ­en­cer. Und damit mei­ne ich nicht nur die berühm­te Lil Mique­la. Drum­her­um hat sich ein Markt an Ava­taren ent­wi­ckelt, die von einer wach­sen­den Anzahl an Unter­neh­men „belegt“ wer­den – zur Anspra­che einer jun­gen Ziel­grup­pe. Dabei haben sol­che Kunst­fi­gu­ren ihre Vor- wie Nachteile.

Case Stu­dy: News­let­ter als Auf­klä­rungs- und Bin­dungs­in­stru­ment
Wie lässt sich E‑Mail als Auf­klä­rungs­in­stru­ment ein­set­zen? Was kann eine Direkt­kom­mu­ni­ka­ti­on? In die­ser Case Stu­dy wird vor­ge­stellt, mit wel­cher stu­fen­wei­sen Stra­te­gie Food­watch sei­nen E‑Mail-News­let­ter auf­ge­setzt hat und wie erfolg­reich die Orga­ni­sa­ti­on dabei ist.

Neue Gedan­ken­spie­le: 3+1 Stu­di­en, 3x Com­mu­ni­ty Manage­ment, 3x Zahlen

Neue Gedan­ken­spie­le: 3+1 Stu­di­en, 3x Com­mu­ni­ty Manage­ment, 3x Zahlen

Die Zei­ten sind düs­ter: Kriegs­bil­der, die im Kopf ver­har­ren, Men­schen, die lei­den, rus­si­sche Poli­tik, die lügt, Hoff­nun­gen, die zer­plat­zen. Aus­weg frag­lich. Wie soll das wei­ter­ge­hen? Viel­leicht auch des­we­gen sowie wegen der lan­gen Pan­de­mie-Zei­ten füh­le ich mich vom Infor­ma­ti­ons­fluss der­zeit etwas über­for­dert. Dar­über berich­te ich in mei­nem Blog-Bei­trag aus­führ­lich. Zudem habe ich für mei­ne monat­li­chen Gedan­ken­spie­le eini­ge Stu­di­en und Zah­len zusam­men­ge­stellt, die doch sehr viel­fäl­ti­ge Bli­cke auf unse­re zer­spal­te­ne, in die­sem Fall digi­ta­le Gesell­schaft werfen.

3+1 Stu­di­en zur digi­ta­len Kommunikation

  • Stu­die | D21-Digi­tal-Index 2021/​2022: Deut­sche Bevöl­ke­rung für digi­ta­len Wan­del unter­schied­lich gut gerüs­tet
    Der D21-Digi­tal-Index ist eine der wich­tigs­ten Stu­di­en zu Digi­ta­li­sie­rung und digi­ta­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on. Schließ­lich zeigt er auf, wie unse­re Gesell­schaft mit den sich ste­tig wan­deln­den Anfor­de­run­gen zurecht­kommt. In der neu­en Aus­ga­be 2021/​2022 wird deut­lich: Auch wenn der Digi­tal-Index leicht gestie­gen ist, beschei­nigt die Stu­die der Bevöl­ke­rung ins­ge­samt ein mitt­le­res Niveau an digi­ta­len Kom­pe­ten­zen. Die star­ke Kluft bei der digi­ta­len Teil­ha­be ist eng mit Alter und Bil­dungs­grad ver­bun­den. Dies macht die not­wen­di­gen Anstren­gun­gen und den sys­te­ma­ti­schen Kom­pe­tenz­auf­bau deut­lich. Kern­aus­sa­gen habe ich auch auf Lin­kedIn zusam­men­ge­fasst.

  • Repor­ta­ge | Off­line in Coro­na-Zei­ten: Sta­tus abge­hängt
    Kei­ne der Stu­di­en – aber eine Repor­ta­ge, der eng mit dem D21-Digi­tal-Index zusam­men­hängt. Sie beschreibt, wie vie­le Men­schen bei uns abge­hängt und aus­ge­schlos­sen sind, weil sie nicht online sind. Die­se digi­ta­le Spal­tung geht erst ganz lang­sam zurück. Bis dahin führt sie inner­halb unse­rer Gesell­schaft zu getrenn­ten Infor­ma­ti­ons­bla­sen, ver­ein­facht gesagt: TV und Tages­zei­tung vs. Inter­net + Social Media.

  • Stu­die | Digi­tal 2022 Report: Nut­zung von Inter­net, Social Media und Mobi­le
    Der jähr­li­che Digi­tal Glo­bal Report von We are Social und Hootsui­te ist eine wei­te­re rele­van­te Stu­die gera­de für Social Media Stra­te­gien. Schließ­lich gibt er welt­weit sowie auf Deutsch­land bezo­gen einen Ein­blick in die Inter­net- und Social-Media-Nut­zung. Marie-Chris­ti­ne Schind­ler hat sich die Zah­len vor­ge­nom­men – für einen detail­lier­ten Blick auf die zen­tra­len Ergebnisse.

  • Stu­die | 2022 Social Media Indus­try Bench­mark Report
    Gerin­ge­res orga­ni­sches Enga­ge­ment – trotz höhe­rer Pos­ting-Fre­quenz, Inter­ak­ti­on über Carou­sel-Postings und Vide­os: Gute Ein­bli­cke lie­fert der 2022 Social Media Indus­try Bench­mark Report. Was Exper­tin­nen und Exper­ten schon lan­ge sehen: Social Media wird immer stär­ker zu einem “Pay-to-Play-Space” wird. Und dies quer durch die 14 unter­such­ten Branchen.

3x Tipps zum Community-Management

  • Com­mu­ni­ty Manage­ment | Wie reagie­re ich auf Kom­men­ta­re bei Shit­s­torms?
    Wenn sich die nega­ti­ven, pole­mi­schen Kom­men­ta­re häu­fen, wird häu­fig nach Optio­nen gesucht, Kom­men­ta­re ein­zu­schrän­ken. Und ja: Wie die­ser Bei­trag am Bei­spiel von Face­book, Insta­gram und Twit­ter auf­zeigt, bie­ten die Platt­for­men diver­se Mög­lich­kei­ten: manch­mal beim Pos­ten, manch­mal bereits beim Pla­nen von Beiträgen.

  • Com­mu­ni­ty Manage­ment | Wie Whats­App in Unter­neh­men ein­ge­setzt wird
    Immer mehr Unter­neh­men set­zen Whats­App in der Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on ein. Aber nicht mit der „nor­ma­len“ Whats­App App, warnt Tho­mas Hut­ter. Statt­des­sen schil­dert er, wie die Whats­App Busi­ness App (die ich übri­gens auch nut­ze) recht­lich sau­ber ein­ge­rich­tet und die Num­mer veri­fi­ziert wird, um auto­ma­ti­sche Nach­rich­ten zu defi­nie­ren, Schnell­ant­wor­ten samt Short­cuts fest­zu­le­gen und Anfra­gen zu bearbeiten.

  • Com­mu­ni­ty Manage­ment | Social Media bei der Deut­schen Bahn
    Die Deut­sche Bahn zählt im Social Media Bereich für mich zu den Best Cases. Ange­sichts einer gro­ßen Com­mu­ni­ty und oft­mals kri­ti­scher Stim­men kommt es auf ein schnel­les Com­mu­ni­ty-Manage­ment an. Wie wird in den Teams gear­bei­tet? Wird hier alles inhouse gelöst? Sol­chen Fra­gen geht die­ser Bei­trag samt Pod­cast nach, der ein biss­chen hin­ter die Kulis­sen bli­cken lässt.

3x Kenn(zahlen) & Tools

  • Online-Tex­ten | SEO-Tools in der Dis­kus­si­on
    Gutes Online-Tex­ten heißt auf kei­nen Fall pures SEO-Tex­ten. Trotz­dem spie­len Key­words eine Rol­le – spä­tes­tens, wenn es um Tit­le, Descrip­ti­on und Über­schrift geht. Auf dem Markt gibt es vie­le Tools, um die pas­sen­den Key­words zu fin­den. Jens Polom­ski stellt kom­pakt das Key­word-Top-Tool von Seo­bi­li­ty vor, das ich eben­falls schät­ze. Wei­te­re 10 Tools habe ich übri­gens in mei­ner Lin­kedIn-Grup­pe zum The­ma Online-Tex­ten auf­ge­führt. Wer also noch Mit­glied wer­den bzw. mit­dis­ku­tie­ren will …

  • Lin­kedIn | 45 Sta­tis­tics You Should Know
    Wer Zah­len zu Lin­kedIn sucht, der wird beim Manage­ment-Tool Lead­Del­ta fün­dig. 45 durch­aus inter­es­san­te Sta­tis­ti­ken geben Ein­blick in Nut­zung, Alters­struk­tur, Ver­weil­dau­er, Recrui­t­ing und Employ­er Bran­ding. Mei­ne Ein­schät­zung: eini­ge über­ra­schen, eini­ge bestä­ti­gen mich, bei eini­gen hängt Deutsch­land hinterher.

  • E‑Mail-Mar­ke­ting | 12 E‑Mail-Kenn­zah­len
    Was ist der Unter­schied zwi­schen einer Uni­que und einer gesam­ten Klick­ra­te, zwi­schen Hard- und Soft­boun­ces? Kom­pakt wer­den in die­sem Bei­trag die wich­tigs­ten 12 E‑Mail-Kenn­zah­len erklärt. Schließ­lich lässt sich nur so spä­ter der Erfolg bestimmen.
Auf Lösungs­su­che: Zu wenig Zeit für zu viel Content

Auf Lösungs­su­che: Zu wenig Zeit für zu viel Content

Ich füh­le mich der­zeit etwas über­for­dert. Denn ich habe den Ein­druck, dass ich immer mehr Infor­ma­tio­nen über immer mehr Kanä­le in einer immer höhe­ren Fre­quenz erhal­te. Immer stär­ker scheint es um Mas­se und Quan­ti­tät an Infor­ma­tio­nen zu gehen. Vie­le spre­chen daher bereits seit Jah­ren vom Con­tent Shock oder dem Infor­ma­ti­on Over­load. Aber das sind nur Schlagworte. 

Posi­tiv gefragt: Fol­gen wir auf Lin­kedIn, Insta­gram, Whats­App, per News­let­ter, Mes­sen­ger & Co. gera­de dem olym­pi­schen Gedan­ken, also immer wei­ter, schnel­ler, höher? Sind wir in unse­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on 2022 auf dem Weg der “Ober­fläch­li­gi­sie­rung”? Was dazu füh­ren wird, dass die Tie­fe in der Aus­ein­an­der­set­zung ver­lo­ren geht? Ist es also etwa Zeit, sich etwas zurück­zu­neh­men? Denn das Sein als „digi­ta­ler Mes­si“ bringt kaum einem Net­wor­ker etwas, wie Klaus Eck in sei­nem Blog-Bei­trag schreibt?

Skim­men & Scannen

Gera­de im Rah­men mei­nes letz­ten Buches „Pra­xis Online-Tex­ten“ habe ich mich viel mit dem The­ma Usa­bi­li­ty und ins­be­son­de­re der Fra­ge beschäf­tigt, wie Men­schen Inhal­te heu­te im Netz wahr­neh­men. Und es über­rascht hier nie­man­den, wenn ich schrei­be, dass wir nur einen sehr begrenz­ten Anteil an Infor­ma­tio­nen auf­neh­men (kön­nen).

Wenn ich die­se zwar älte­re, aber wei­ter­hin rele­van­te Gra­fik betrach­te, dann wird mir noch­mals klar, dass sich unser Con­tent-Kon­sum, also die von uns auch täg­lich ver­ar­bei­te­te Con­tent-Men­ge, kei­nes­wegs groß ver­än­dert hat – auch weil der Tag wei­ter­hin nur 24 Stun­den hat; gleich­zei­tig nimmt aber der pro­du­zier­te und ver­brei­te­te Con­tent jedes Jahr expo­nen­ti­ell zu. Jede und jeden hier wird dies nicht über­ra­schen. Doch hat dies mas­si­ve Fol­gen, gera­de auf die Wahr­neh­mung von Inhalten.

Der Content-Shock
Con­tent Shock: Der Ver­gleich zwi­schen Con­tent-Kon­sum und Zeit für Content

Der „King of Usa­bi­li­ty“ Jakob Niel­sen hat einst die Wahr­neh­mung von Con­tent in die Berei­che Rea­ding, Scan­ning und Skim­ming auf­ge­teilt (sie­he Abb.). Ange­sichts die­ser oben beschrie­be­nen Men­ge an Infor­ma­tio­nen und der gleich­zei­tig gleich­blei­ben­den Zeit für deren Kon­sum, bleibt uns eigent­lich nichts ande­res übrig, als nur noch zu skim­men; also has­tig in der Über­schrift nach dem Mehr­wert zu suchen, Tex­te nach Schlüs­sel­wör­tern zu über­flie­gen und schnell wei­ter­zu­kli­cken, wenn wir ihn nicht sofort fin­den. Schließ­lich könn­ten wir ja etwas auf einer ande­ren Sei­te, in einem ande­ren Kanal verpassen.

Ach ja: Niel­sen packt unser Lese­ver­hal­ten übri­gens genau zwi­schen Scan­nen und Skim­men – mit Ten­denz immer stär­ker zum Skim­men gera­de bei Jün­ge­ren. Auch dies ist ange­sichts der Tool- und Con­tent-Men­ge nicht wirk­lich überraschend.

Wie wird heu­te gele­sen? Rea­ding, Scan­ning, Skim­ming im Ver­gleich; Abb. von Domi­nik Ruisinger

Der Titel als Content-Verführer?

Rich­ten wir uns also nur noch an Titeln aus? Zu Bei­trä­gen, Bil­dern, Vide­os, Gra­fi­ken? Egal wie kor­rekt, falsch oder nur auf den berühm­ten K(l)ick aus­ge­rich­tet sie auch sind? Genau betrach­tet, tun wir genau dies. Wir reagie­ren auf Titel – neben ein paar wei­te­ren Neben­fak­to­ren. Die­se Fokus­sie­rung gilt übri­gens auch für Betreff­zei­len, die schon lan­ge eine gro­ße Macht auf E‑Mails und News­let­ter haben, auch wenn vie­le dies nicht bedenken.

Wenn ich über genau die­sen Fokus auf Titel nach­den­ke, dann fällt mir mit Grau­en ein Expe­ri­ment vor ein paar Jah­ren ein (die genaue Quel­le fin­de ich gera­de nicht … Any thoughts?). Damals wur­de ein Bei­trag auf Face­book publi­ziert, wobei der Inhalt des Bei­tra­ges mit dem Titel des Bei­trags nichts zu tun hat­te. Trotz­dem wur­de er vor allem wegen sei­nes Titels flei­ßig und mas­siv geteilt. Damit ließ sich nach­wei­sen, dass nur wirk­lich weni­ge Men­schen den Bei­trag auch wirk­lich gele­sen hat­ten. Leider.

Die­ses Expe­ri­ment ist schon eini­ge Jah­re alt. Doch was ist seit­dem pas­siert? Die Men­ge an Infor­ma­tio­nen ist wei­ter gewach­sen, die Zahl der Kanä­le hat sich erhöht, die Fre­quenz an publi­zier­ten Bei­trä­gen ist gestie­gen. Alles sie­he oben. Wür­de die­ses Expe­ri­ment heu­te anders aus­fal­len? Ich fürch­te nein. Schließ­lich sind vie­le Social Media Postings in Wirk­lich­keit nichts ande­res als Titel- und Titel­bil­der-Schleu­dern. Ein­fach gesagt: Wenn die­se nicht funk­tio­nie­ren, kön­nen wir uns den rest­li­chen Bei­trag erspa­ren. Auch in mei­nem Lieb­lings-Tool Feed­ly sor­tiert mein Auge die täg­li­chen Resul­ta­te fast aus­schließ­lich über den Titel. Alles ande­re fällt weg.

Noch kein Rezept gefunden

Doch was bleibt uns ande­res über, wenn uns immer mehr und immer häu­fi­ger Inhal­te ein­ge­spielt wer­den und dies über immer mehr Kanä­le? Und wir die­sen Inhal­ten und Kanä­len immer mehr hin­ter­her­he­cheln? Schließ­lich wol­len wir nichts und nir­gends ver­pas­sen, was sich in Dis­kus­sio­nen über FOMO und Online-Sucht wider­spie­gelt. Sind wir auch als Con­tent-Pro­du­zen­tin­nen und ‑Pro­du­zen­ten also die Kat­zen und Kater, die sich selbst in den Schwanz beißen?

Bei die­sem The­ma bin ich in den letz­ten Wochen und Mona­ten nach­denk­lich gewor­den. Auf jeden Fall mache ich mir immer häu­fi­ger Gedan­ken, wie ich selbst Infor­ma­tio­nen auf­neh­men will und die­se nicht nur als Skim­mer, son­dern als Mensch, der die­sen Con­tent wirk­lich schätzt. Muss ich mich dazu von ver­schie­de­nen Kanä­len ver­ab­schie­den? Aus Inhal­ten zurück­zie­hen, um mir mehr Zeit für ande­re neh­men zu kön­nen? Wer­de ich alt ;-)? Oder gibt es dazu ein schlau­es Lösungs­buch oder ein genia­les Rezept? Wer eines hat, dann bit­te mel­den. Dan­ke! Denn anders wer­de ich aus die­sem Hams­ter­rad wohl kaum her­aus­fin­den.

2 more things:

  • P.S.: Dam­ned – und schon wie­der habe ich neu­en Con­tent geschaf­fen ;-). Hof­fent­lich ver­führt nicht nur der Titel zum Lesen!
Neue Gedan­ken­spie­le: 3+1 Stu­di­en, 3x Com­mu­ni­ty Manage­ment, 3x Zahlen

Neue Gedan­ken­spie­le: 3 Trends, 3 Stu­di­en, 3 Tipps

Die Welt der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on dreht sich auch im Jah­re 2022 wei­ter. Und immer schnel­ler. Daher wer­de ich wie­der regel­mä­ßig hier mei­ne Gedan­ken­spie­le publi­zie­ren – mit eige­nen Bei­trä­gen oder mit Lese-Tipps. In die­ser Aus­ga­be liegt der Fokus auf eini­gen Trend­be­rich­ten, auf rele­van­ten Stu­di­en zur Medi­en­nut­zung und eini­gen hilf­rei­chen Tipps mit Fokus auf Lin­kedIn und Bild­for­ma­ten. Übri­gens: Wer Lese­tipps lie­ber per News­let­ter erhal­ten will – mit kla­rem Fokus auf Online-Tex­ten sowie digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien: Ganz ein­fach lässt sich die­ser hier abon­nie­ren.


3 Trends rund um digi­ta­le Kommunikation

  • Social­DNA mit den rele­van­ten Social Media Trends 2022
    Die Social Media Trends im Social­DNA-Blog zäh­len zu den span­nends­ten Ana­ly­sen. Weil nicht nur die bekann­ten Trends wie Video Con­tent, Social Audio oder (Cor­po­ra­te) Influ­en­cer erwähnt wer­den, son­dern eben­falls gesell­schafts­re­le­van­te The­men wie Digi­tal Detox, Acht­sam­keit, Hal­tung oder CSR. Denn nur mit­tels sol­cher Inhal­te und wert­schöp­fen­dem Mehr­wert wer­den Orga­ni­sa­tio­nen künf­tig noch Sicht­bar­keit erhalten.
  • E‑Mail-Mar­ke­ting wei­ter auf dem Vor­marsch
    Ich bin fest davon über­zeugt, dass der E‑Mail-Boom und die News­let­ter-Flut sich 2022 fort­set­zen wer­den. Und dies mei­ne ich – wenn der Con­tent stimmt – aus Ver­sen­der- wie Emp­fän­ger­sicht durch­aus posi­tiv. Zumin­dest dann, wenn Orga­ni­sa­tio­nen sich den aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Die­ser Blog-Bei­trag weist auf 6 Auf­ga­ben kom­pakt hin.
  • Defi­ni­ti­on und Ein­satz­ge­bie­te für Text Auto­ma­ti­on
    Auto­ma­ti­sches Tex­ten mit KI – auch dar­an wer­den wir künf­tig kaum vor­an­kom­men. Auch in mei­nem aktu­el­len Buch „Pra­xis Online-Tex­ten“ hat­te mein lie­ber Kol­le­ge Andre­as Schö­ning dazu ein Kapi­tel geschrie­ben. Einen ähn­li­chen Ansatz – wenn auch ohne Tools und kon­kre­te Anwen­dun­gen – ver­folgt die­ser Bei­trag. Auf jeden Fall macht er deut­lich, wie Text Auto­ma­ti­on funk­tio­niert und wel­che Chan­cen sich für Orga­ni­sa­tio­nen ergeben.

3 Stu­di­en zur Mediennutzung

  • App Annie Stu­die: Medi­en­kon­sum bei Tik­Tok 3x so hoch wie bei Insta­gram
    Sta­te of Mobi­le 2022“ heißt die aktu­el­le App Annie Stu­die. Und sie blickt tief in unse­re mobi­le Nut­zung hin­ein. Dar­aus las­sen sich eini­ge Schluss­fol­ge­run­gen für die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on zie­hen, wie die­ser Bei­trag zeigt. Wer sich z. B. mit Tik­Tok als neu­en Kanal beschäf­tigt, bekommt eine (wei­te­re) Ent­schei­dungs­hil­fe. Tik­Tok-Fans ver­wei­len 3x so lan­ge auf ihrem Kanal als Instagrammers.
  • Glo­bal Web Index: Nicht nur Genera­ti­on Z hat genug von der Schein­welt
    Wenn sich Nut­zer – und ins­be­son­de­re die Gen Z – laut Glo­bal Web Index immer stär­ker von insze­nier­ten Bil­dern, von einer Schein­welt, vom per­fek­ten digi­tal geschaf­fe­nen Bild ent­fer­nen, müs­sen Unter­neh­men dar­auf reagie­ren. Die­se erfor­der­te Authen­ti­zi­tät und Trans­pa­renz fällt vie­len wei­ter­hin schwer. Dar­um ist es so wich­tig, dass ein Umden­ken beginnt – wie die­ser Bei­trag anreißt.
  • E‑Mail-Mar­ke­ting Bench­marks: Nach­hol­be­darf bei den Basics
    E‑Mail-Mar­ke­ting wächst jedes Jahr. Und vie­le Orga­ni­sa­tio­nen haben ihre pas­sen­den News­let­ter ent­wi­ckelt. Doch noch stol­pern sie über vie­le Basics, wie die jähr­li­chen „E‑Mail-Mar­ke­ting Bench­marks“ wie­der ein­mal erge­ben haben. Dabei sind die eigent­lich nicht so schwer zu erfüllen.

3 Tipps mit Fokus LinkedIn

  • 11 Pra­xis­tipps für die Lin­kedIn-Unter­neh­mens­sei­te
    Nicht alle Tipps sind brand­neu: Trotz­dem ist die­se Blog-Serie sehr hilf­reich für die­je­ni­gen, die mehr aus Lin­kedIn her­aus­ho­len wol­len – unab­hän­gig, ob dies sich auf ihr per­sön­li­ches Pro­fil bezieht oder aber auf ein eige­nes oder ver­wal­te­tes Unternehmensprofil.
  • Ein Leit­fa­den für Lin­kedIn-Grup­pen
    Ange­sichts des Infor­ma­ti­on Over­loads spie­len Grup­pen eine immer wich­ti­ge­re Auf­ga­be im Bereich digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie erlau­ben es, sich auf ein­zel­ne The­men zu fokus­sie­ren und sich mit ande­ren aus­zu­tau­schen, wie zum Bei­spiel in mei­ner Grup­pe zum „Online-Tex­ten“. Die­ser Bei­trag lie­fert eine pri­ma Anlei­tung, wie sich bei Lin­kedIn Grup­pen erstel­len und effek­tiv nut­zen las­sen. Vor allem weist er auf die wich­ti­ge Res­sour­ce hin: Zeit! Denn dar­an schei­tern die meis­ten Gruppen.
  • Die wich­ti­gen Bild­for­ma­te für Social-Media-Kanä­le 2022
    Ist das prak­tisch und über­sicht­lich: Wer gera­de dabei ist, die eige­nen Social Media-Accounts zu lan­cie­ren oder zu über­ar­bei­ten, dem wird der Bei­trag hel­fen. Die­ser lie­fert die Bild­for­ma­te für die ein­zel­nen Social Media Instru­men­te im schnel­len Überblick.
Neue Gedan­ken­spie­le: 8+2 Trends und Ana­ly­sen, Gui­des und Road­maps mit Blick auf ein gutes 2022

Neue Gedan­ken­spie­le: 8+2 Trends und Ana­ly­sen, Gui­des und Road­maps mit Blick auf ein gutes 2022

Der Impf­auf­ruf „Zusam­men­Ge­gen­Co­ro­na“ von über 150 deut­schen Unter­neh­men zählt mit Sicher­heit zu den wich­tigs­ten Aktio­nen die­ses unru­hi­gen Jah­res, das in weni­gen Wochen zu Ende geht. Auch wenn die­se Soli­da­ri­täts­ak­ti­on vie­les in den Schat­ten stellt: Trotz­dem möch­te ich mit die­sem News­let­ter noch ein letz­tes Mal auf inter­es­san­te Neue­run­gen und Trends aus der Welt der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on hin­wei­sen – mit kräf­ti­gem Blick auf ein hof­fent­lich gesün­de­res und ruhi­ge­res Jahr 2022.

Eine besinn­li­che und gesun­de Weih­nachts­zeit 🎅🎄🎁 wünscht
Domi­nik R.

In eige­nen Sachen.

  • Rezen­si­on: Neue Buch­be­spre­chung zu „Pra­xis Online-Tex­ten“
    „Bei Pra­xis­leit­fä­den bin ich in der Regel skep­tisch, aber die­ser zum The­ma Online-Schrei­ben hat mich per­sön­lich über­zeugt“, schreibt Dr. Oli­ver Mack in sei­ner Rezen­si­on über mein Buch „Pra­xis Online-Tex­ten“. Und ich freue mich nicht nur über die Wei­ter­emp­feh­lung, son­dern auch über die struk­tu­rier­te Bespre­chung mei­nes Buches. Wer also noch das pas­sen­de – fach­li­che – Geschenk 🎁 zu Weih­nach­ten 🎄 sucht …

4x Web­sei­ten, SEO, Text & mehr.

  • WebP: Das Bild­for­mat für schnel­le­re Web­sei­ten
    Wenn wir uns Gedan­ken über Vide­os und Bil­der machen, dann geht es auch immer um die jewei­li­ge Grö­ße – Stich­wort Qua­li­tät bei gleich­zei­ti­gen kur­zen Lade­zei­ten. Kaum jemand wird künf­tig wohl am WebP-For­mat vor­bei­kom­men. Wie die­ses funk­tio­niert und sich kon­ver­tie­ren lässt, dar­über berich­tet die­ser Beitrag.
  • Goog­le Core Update: Ers­te Daten und Ana­ly­sen
    Span­nend zu lesen: Goog­le rollt gera­de ein wich­ti­ges Core Update aus. Dabei sind schon jetzt zahl­rei­che grö­ße­re Ver­än­de­run­gen zu beob­ach­ten, wie die Ergeb­nis­se in der Such­ma­schi­ne neu sor­tiert wer­den. Anhang eini­ger Bei­spie­le weist die­ser Bei­trag auf die ers­ten Ver­än­de­run­gen hin. Und ja: Die­ses Update wird noch eini­ges im Bereich von SEO, Usa­bi­li­ty und Online-Tex­ten aufmischen.
  • SEO: Der Gui­de für Tit­le und Descrip­ti­on
    In mei­nem letz­ten Buch „Pra­xis Online-Tex­ten“ habe ich auch ein Kapi­tel über SEO geschrie­ben. Dar­in habe ich u. a. auch die The­men Tit­le und Descrip­ti­on behan­delt. Wer bei die­sem The­ma sei­ne bis­he­ri­gen Akti­vi­tä­ten über­prü­fen will, dem ist die­ser wirk­li­che Gui­de aus einem mei­ner Lieb­lings-SEO-Blogs zu empfehlen.

4x Social Media Trends 2022.

  • Aus­blick: 5 Social-Mar­ke­ting-Trends für 2022
    Einen inter­es­san­ten Blick in die Glas­ku­gel der schon sicht­ba­ren Trends 2022 wirft die­ser Bei­trag: Nost­al­gie-Hype, Com­mu­ni­ty-Akti­vie­rung als Mul­ti­pliers, Social und Influ­en­cer Com­mer­ce, Nischen-Com­mu­ni­tys und Kun­den­ser­vice per Social (okay, den ken­nen wir schon) hei­ßen 5 der 10 Trends in die­sem spon­so­red Artikel.
  • How to Opti­mi­ze Your Lin­kedIn Com­pa­ny Page for 2022
    Dark Mode, Opti­mie­rung von Bil­dern, Hea­der und Call-to-Action, text­li­che SEO-Kri­te­ri­en, Con­tent Stra­te­gien mit Umfra­gen und Live-Action, Ein­be­zie­hung von Mit­ar­bei­ten­den, Moni­to­ring und Bench­mar­king – es gibt viel zu tun, um sei­nen Lin­kedIn-Account fit zu machen. Der Social Media Exami­ner stellt eini­ge der Kri­te­ri­en aus­führ­lich vor.
  • Lin­kedIn Road­map 2021/​22 – die High­lights
    Lin­kedIn Busi­ness Mana­ger, Ad-For­ma­te, Event-Aus­bau, Live-Über­tra­gun­gen, Audi­ence Insights: Bei Lin­kedIn ist für das Jahr 2022 eini­ges geplant. Die­ser Bei­trag bei Tho­mas Hut­ter gibt einen Über­blick über die wich­tigs­ten Pla­nun­gen. Und ja, eini­ge davon sind schon seit län­ge­rem bekannt.
  • Face­book: Wie funk­tio­nie­ren Lead Ads?
    Immer wie­der The­ma in mei­nen Work­shops: Wie schal­tet man am bes­ten Lead Ads – gera­de auf Face­book? Lead Ads sind „Ads mit inte­grier­tem For­mu­lar zur Lead­ge­ne­rie­rung“ heißt es in die­sem Bei­trag. Klickt man also auf die Anzei­ge, öff­net sich das erstell­te For­mu­lar und wer­den Daten auto­ma­tisch aus­ge­füllt. Also durch­aus prak­tisch und user­freund­lich, wie die­ser Blog­bei­trag erläutert.