Bench­marks, The­sen, Gewin­ner zu mei­ner neu­en Stu­die #stif­tung­di­gi­tal

Bench­marks, The­sen, Gewin­ner zu mei­ner neu­en Stu­die #stif­tung­di­gi­tal

Wie pro­fes­sio­nell agie­ren Stif­tun­gen im digi­ta­len Zeit­al­ter? Wie ver­hal­ten sie sich spe­zi­ell im Social Web? Wel­che Stra­te­gien sind zu erken­nen? Fra­gen wie die­se stan­den im Zen­trum mei­ner neu­en qua­li­ta­tiv-quan­ti­ta­ti­ven Stu­die #STIFTUNGDIGITAL, die ich ver­gan­ge­ne Woche auf dem Deut­schen Stif­tungs­Tag 2018 (#DST18) in Nürn­berg erst­mals vor­ge­stellt habe.

Wo stehen Stiftungen kommunikativ im digitalen Zeitalter

Stu­die #STIFTUNGDIGITAL von Domi­nik Ruisinger

Zwi­schen Som­mer 2017 und Früh­jahr 2018 habe ich die Online-Prä­senz – Cor­po­ra­te Web­site, Sicht­bar­keit in Such­ma­schi­nen, Social Media Akti­vi­tä­ten – von ins­ge­samt 238 Stif­tun­gen anhand von rund 160 Kri­te­ri­en ana­ly­siert. Die Erkennt­nis­se habe ich mit den Ergeb­nis­sen aus 12 schrift­li­chen Inter­views mit Stif­tungs­ver­ant­wort­li­chen sowie wei­te­ren Hin­ter­grund­ge­sprä­chen ergänzt, die ich im Früh­jahr geführt habe.

Damit jeder Inter­es­sier­te weiß, was er mit der Stu­die erhält und wie er oder sie von den Inhal­ten und Ergeb­nis­sen pro­fi­tie­ren könn­te, habe ich fol­gen­de Infor­ma­tio­nen online bereitgestellt:

  1. Daten und Fak­ten zur Stu­die — samt Bestell-Opti­on.
  2. Eine kom­pak­te Beschrei­bung der Stu­die.
  3. Auf­zäh­lung von 10 Grün­den, war­um die Stu­die Stif­tun­gen bei ihrer eige­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on hilft.
  4. Eine Lis­te von Stif­tun­gen, die in den ana­ly­sier­ten Berei­chen beson­ders gut abge­schlos­sen haben.
  5. 9 Schluss­fol­ge­run­gen, die Stif­tun­gen aus den Stu­di­en­ergeb­nis­sen zie­hen soll­ten.
  6. Ein Über­blick mit allen im Rah­men der Stu­die ana­ly­sier­ten Stif­tun­gen.

Und wenn sich aus die­ser Fül­le an Infor­ma­tio­nen wei­te­re Fra­gen erge­ben soll­ten, dann hel­fe ich ger­ne.

Bench­marks, The­sen, Gewin­ner zu mei­ner neu­en Stu­die #stif­tung­di­gi­tal

Neue Stu­die #STIFTUNGDIGITAL: Wo ste­hen Stif­tun­gen im digi­ta­len Zeitalter?

Wo stehen Stiftungen kommunikativ im digitalen Zeitalter

Stu­die #STIFTUNGDIGITAL von Domi­nik Rui­sin­ger, 05/​2018

Wie pro­fes­sio­nell agie­ren Stif­tun­gen im digi­ta­len Zeit­al­ter? Wel­che Kanä­le beset­zen sie? Wie ver­hal­ten sich Stif­tun­gen spe­zi­ell im Social Web? Wel­che Stra­te­gien sind zu erken­nen? Fra­gen wie die­se stan­den im Zen­trum mei­ner neu­en qua­li­ta­tiv-quan­ti­ta­ti­ven Stu­die #STIFTUNGDIGITAL, die auf dem Deut­schen Stif­tungs­Tag 2018 (DST18)  in Nürn­berg heu­te erst­mals vor­ge­stellt wurde.

Digi­ta­li­sie­rung und digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on haben die Stif­tungs­bran­che stark ergrif­fen. Stif­tun­gen befin­den sich heu­te in einem immer stär­ke­ren Chan­ge-Pro­zess. Die­sen soll­ten sie tief ver­in­ner­li­chen. Sie müs­sen sich dazu mit den Ver­än­de­run­gen aktiv beschäf­ti­gen und ihre Kom­mu­ni­ka­ti­on bewusst dar­auf aus­rich­ten. Nur so wer­den sie in Zei­ten einen Con­tent Schocks zu ihren The­men sicht­bar blei­ben. Doch wie müs­sen sie dazu ihre digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on aufstellen?

Ich kann mich noch gut dar­an erin­nern, als vor ein paar Jah­ren dazu die Dis­kus­sio­nen began­nen und seit­dem immer inten­si­ver wur­den: Auf der einen Sei­te inner­halb unse­rer eige­nen klei­ne­ren Stif­tung, auf der ande­ren Sei­te mit Teil­neh­mern mei­ner Coa­chings und Trai­nings: Muss ich als Stif­tung in den digi­ta­len Medi­en über­haupt prä­sent sein? Wenn ja, wie und wo? Und wie steht es gene­rell um die Prä­senz von Stif­tun­gen im Inter­net und im Social Web?

Vor die­sem Hin­ter­grund habe ich zwi­schen dem 3. Quar­tal 2017 und dem 1. Quar­tal 2018 eine umfang­rei­che Stu­die durch­ge­führt, die sich über die­sen Link bestel­len lässt. Im Rah­men der Stu­die habe ich die Online-Prä­senz von ins­ge­samt 238 Stif­tun­gen anhand von rund 160 Kri­te­ri­en ana­ly­siert. Das heißt:
— Cor­po­ra­te Website
— Sicht­bar­keit in Suchmaschinen
— Social Media Akti­vi­tä­ten sowie
— wei­te­re digi­ta­le Projekte.
Dar­un­ter befan­den sich 200 Stif­tun­gen bür­ger­li­chen Rechts sowie 17 Stif­tun­gen öffent­li­chen Rechts und 21 Stif­tungs­ver­ei­ne und ‑GmbH als Bench­mark. Zudem habe ich schrift­li­che Inter­views sowie ver­trau­li­che Gesprä­che mit gut einem Dut­zend Stif­tungs­ver­ant­wort­li­chen geführt, um wei­te­re Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen bezo­gen auf Stra­te­gie, Zie­len und Res­sour­cen zu erhalten.

Schluss­fol­ge­run­gen aus #STIFTUNGDIGITAL
Grund­sätz­lich las­sen sich fol­gen­de Schluss­fol­ge­run­gen aus den Stu­di­en­ergeb­nis­sen ziehen:

Schlussfolgerungen zur Studie #stiftungdigital

Fazit zur Stu­die #stif­tung­di­gi­tal

  1. Stif­tun­gen müs­sen den Wan­del annehmen.
    Vie­len Stif­tun­gen ist bewusst, dass sie in einem wirk­li­chen Chan­ge-Pro­zess ste­cken. Aber wirk­lich ange­kom­men sind sie im digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zeit­al­ter noch nicht. Sie müs­sen drin­gend ihr Zögern auf­ge­ben und pro­ak­tiv agieren.
  2. Stif­tun­gen benö­ti­gen eine digi­ta­le Kommunikationsstrategie.
    Stif­tun­gen bezeich­ne­ten sich viel­fach als auf­ge­schlos­sen gegen­über digi­ta­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on. Nur: Vie­le ver­fü­gen bis­lang weder über ein Leit­bild, eine aus­ge­ar­bei­te­te Stif­tungs­stra­te­gie, wirk­lich mess­ba­re Zie­le. Die­se bestim­men aber ihre Zukunft ent­schei­dend mit.
  3. Stif­tun­gen brau­chen mehr Ressourcen.
    Die Akti­vi­tä­ten vie­ler Stif­tun­gen kran­ken an feh­len­den Res­sour­cen. Doch Zeit, Per­so­nal, Geld wer­den heu­te zum zen­tra­len Erfolgs­fak­tor. Ohne sie wer­den sie künf­tig kaum Sicht­bar­keit inner­halb des wach­sen­den Wett­be­werbs erhalten.
  4. Stif­tun­gen müs­sen sich fokussieren.
    Vie­le Stif­tun­gen ver­su­chen über­all mit­zu­spie­len. Doch Pro­fes­sio­na­li­tät zeigt sich auch dar­an, sich auf die Platt­for­men zu fokus­sie­ren, die sich stra­te­gisch und kon­ti­nu­ier­lich füh­ren las­sen. Manch­mal kann weni­ger mehr heißen.
  5. Stif­tun­gen müs­sen ihr Schau­fens­ter modernisieren.
    Die Cor­po­ra­te Web­site soll­te das Schau­fens­ter jeder Stif­tung sein. Doch dies gilt bei wei­tem nicht für alle. Hier gilt es schnellst­mög­lich anzu­set­zen, um bestehen­de Sta­ke­hol­der an sich zu bin­den und neue Ziel­grup­pen zu erreichen.
  6. Stif­tun­gen soll­ten Dia­log­an­ge­bo­te aufbauen.
    Online-Pres­se­be­reich und E‑Mail-News­let­ter sind zwei tra­di­tio­nel­le Dia­log­an­ge­bo­te. Doch bis­lang gehen nur weni­ge Stif­tun­gen damit pro­fes­sio­nell um. Ihnen muss bewusst sein, dass die­se Dia­log­an­ge­bo­te ohne pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge nicht posi­tiv wir­ken können.
  7. Stif­tun­gen müs­sen Rele­vanz bieten.
    Die Mehr­heit der Stif­tun­gen ver­steht die Social Media Platt­for­men als Ein­bahn­stra­ße, als pure Infor­ma­ti­ons­ka­nä­le. Statt­des­sen sind es aber Dia­log-Ange­bo­te. Sie machen folg­lich nur für Stif­tun­gen Sinn, die regel­mä­ßig mit ihrer Com­mu­ni­ty inter­agie­ren. Dazu müs­sen sie ihren Fans Inhal­te mit Rele­vanz bieten.
  8. Stif­tun­gen müs­sen ihre Kanal­stra­te­gie überdenken.
    Face­book ist der zen­tra­le Social Media Kanal. Noch. Mit einem ver­än­der­ten Algo­rith­mus steigt der Druck, Bei­trä­ge zu bewer­ben oder ihre Com­mu­ni­ty zu akti­vie­ren. Daher soll­ten sich Stif­tun­gen ver­stärkt mit Grup­pen und eige­nen Con­tent-Platt­for­men – Cor­po­ra­te Web­site, Cor­po­ra­te Blog, Com­mu­nities etc. – beschäftigen.
  9. Stif­tun­gen soll­ten mutig sein.
    Meh­re­re Stif­tun­gen pro­bie­ren sich an inno­va­ti­ven Pro­jek­ten. Die­se Neu­gier soll­ten sie sich bewah­ren. Denn die­se bie­ten die Chan­ce, sich mit den Chan­cen wie den Gren­zen digi­ta­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on inten­si­ver bekannt zu machen. Auch als Inves­ti­ti­on für die Zukunft.

Leit­fa­den für die Stiftungskommunikation
Mit die­ser Stu­die woll­te ich auf der einen Sei­te einen Stand­ort­be­stim­mung durch­füh­ren. Auf der ande­ren Sei­te möch­te ich mit den Ergeb­nis­sen Stif­tun­gen wie unse­rer Anre­gun­gen lie­fern, wie sie den kom­mu­ni­ka­ti­ven Her­aus­for­de­run­gen im digi­ta­len Zeit­al­ter bes­ser begeg­nen können.

Wei­te­re Infos gefällig?
=> Daten und Fak­ten.
=> Bestel­lung der Stu­die.
=> Kurz­be­schrei­bung.

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Gedan­ken­spie­le
Stu­di­en-Über­blick: Wie nut­zen Jour­na­lis­ten Social Media?

Stu­di­en-Über­blick: Wie nut­zen Jour­na­lis­ten Social Media?

Journalisten Social Media

Wie nut­zen Jour­na­lis­ten Social Media?

Wie gehen Jour­na­lis­ten mit den Social Media Platt­for­men um? Wie aktiv nut­zen sie die­se beruf­lich? Über wel­che Kanä­le errei­che ich sie am bes­ten? Wel­che Trends sind zu erken­nen? Fra­gen die­ser Art erhal­te ich regel­mä­ßig bei mei­nen Trai­nings und Coa­chings. Die Fra­gen sind stets ver­bun­den mit der Fra­ge: Wel­che rele­van­ten, aus­sa­ge­kräf­ti­gen und damit emp­feh­lens­wer­ten Stu­di­en gibt es dazu, um die eige­nen Aus­sa­gen zu belegen?

Im August 2014 hat­te ich in mei­nem alten Blog einen ers­ten Bei­trag geschrie­ben. Selbst wenn ich die­sen Bei­trag regel­mä­ßig mit neu­en Stu­di­en aktua­li­siert habe, ist es an der Zeit, hier im neu­en Blog einen neu­en Bei­trag zum The­ma zu set­zen. Schließ­lich ist die Zahl der Fra­gen seit­dem nicht zurück­ge­gan­gen. Ganz im Gegenteil.

Auch die­ses Mal ver­su­che ich es wie­der mit einem klei­nen Crowd­sour­cing-Ansatz. Denn mit Sicher­heit ken­ne ich nicht alle Stu­di­en. Daher: Wer etwas weiß oder ent­deckt oder selbst erstellt hat, her damit — am bes­ten per Vor­schlag in den Kom­men­ta­ren. Wich­tig: Es sind nicht gene­rel­le Stu­di­en rund um das The­ma Medi­en­ar­beit und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment wie die ECCO-Stu­die zur Zukunft des Jour­na­lis­mus oder der bekann­te Euro­pean Com­mu­ni­ca­ti­on Moni­tor gemeint, son­dern spe­zi­ell zum Ver­hält­nis bzw. Ver­hal­ten von Jour­na­lis­ten in den Sozia­len Medien.

Aber jetzt zu den weni­gen mir bekann­ten Stu­di­en und Umfra­gen für den deutsch­spra­chi­gen Raum:

Recher­che (2018)

news aktu­ell hat wie­der eine Ver­si­on ihrer belieb­ten Stu­die “Recher­che 2018” zum Recher­che-Ver­hal­ten von Jour­na­lis­ten publi­ziert. Dabei zeigt sich, dass Bil­der und Vide­os für die jour­na­lis­ti­sche Berichts­er­stat­tung immer wich­ti­ger wer­den. Das White­pa­per “Recher­che 2018: Mit visu­el­len Sto­rys in die Medi­en” zur gro­ßen Umfra­ge unter Jour­na­lis­ten lässt sich hier down­loa­den.

Social Jour­na­lism Stu­dy (2017)

CISION und die Can­ter­bu­ry Christ Church Uni­ver­si­ty fra­gen jähr­lich 3.000 Jour­na­lis­ten aus 11 Län­dern: Wie bewer­ten und nut­zen Jour­na­lis­ten Sozia­le Medi­en für ihre Arbeit? Infor­ma­tio­nen zur Stu­die sind hier erhält­lich, die Ergeb­nis­se für Deutsch­land der jähr­li­chen Stu­die las­sen sich – nach Anmel­dung – hier her­un­ter­la­den; das PR-Jour­nal hat die Ergeb­nis­se der Stu­die hier kom­pakt zusam­men­ge­fasst.

Medi­en Trend­mo­ni­tor (2017)

news aktu­ell und Fak­ten­kon­tor haben über 1.700 Jour­na­lis­ten nach ihren Her­aus­for­de­run­gen und ihrer heu­ti­gen Arbeits­wei­se befragt. Die Ergeb­nis­se der Befra­gung lässt sich kos­ten­los — nach Anmel­dung — hier her­un­ter­la­den.

PR und Jour­na­lis­mus (2017)

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tur PR von Hars­dorf hat unter dem Titel „Wie kann PR die jour­na­lis­ti­sche Arbeit der Fach­me­di­en best­mög­lich unter­stüt­zen“ 700 Jour­na­lis­ten aus Wirt­schaft, IT etc. befragt. Die Ergeb­nis­se sind hier ersicht­lich.

Zusam­men wach­sen. (2017)

Für die Stu­die „Zusam­men wach­sen.“ führ­te Mynews­desk im Juni 2017 eine quan­ti­ta­ti­ve Befra­gung von Jour­na­lis­ten und Kom­mu­ni­ka­to­ren aus 12 Län­dern u.a. aus Deutsch­land durch. Aus den 3.175 Ant­wor­ten lie­ßen sich die Sor­gen und Her­aus­for­de­run­gen für Jour­na­lis­ten defi­nie­ren: Fake News sowie die zuneh­men­de Macht von Sozia­len Medi­en. Laut 71% der Jour­na­lis­ten besitzt Face­book als Infor­ma­ti­ons­quel­le zu viel Macht. Das kos­ten­freie eBook lässt sich gegen eine E‑Mail hier kos­ten­los her­un­ter­la­den; eine Zusam­men­fas­sung ist hier zu lesen.

Recher­che 2016

news aktu­ell hat die neue Ver­si­on ihrer Stu­die “Recher­che 2016” zum Recher­che-Ver­hal­ten von Jour­na­lis­ten publi­ziert. Das White­pa­per zur Online-Befra­gung von gut 1.200 Jour­na­lis­ten lässt sich hier down­loa­den.

Recher­chie­ren 2015

Die Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr Mün­chen hat in der Stu­die “Recher­chie­ren 2015” rund 20.000 Jour­na­lis­ten zu ihrem Recher­che-Ver­hal­ten befragt. Die Ergeb­nis­se las­sen sich hier her­un­ter­la­den.

IAM-Ber­net Jour­na­lis­ten im Web (2015) + 2017

Wie nut­zen Jour­na­lis­ten Social Media? Was schät­zen sie an den Platt­for­men, wo haben sie ihre Zwei­fel? Nach 2002, 2005 und 2009 hat die Ber­net PR AG gemein­sam mit dem Insti­tut für Ange­wand­te Medi­en­wis­sen­schaft der ZHAW auch 2015 die Stu­die zu «Jour­na­lis­ten im Web» durch­ge­führt. Ergeb­nis­se sind als Online-Buch hier erhält­lich. Im Okto­ber 2017 ist die Ver­si­on 2017 der IAM Ber­net Stu­die zu Schwei­zer Jour­na­lis­ten im Web erschienen.