Social Media Tools: Kos­ten­los und hilfreich

Social Media Tools: Kos­ten­los und hilfreich

In mei­nen Work­shops und Coa­chings wer­de ich immer wie­der nach mei­nen bevor­zug­ten Social-Media-Tools gefragt. Und zwar kos­ten­lo­se Tools. Davon nut­ze ich näm­lich eine gan­ze Men­ge. Eini­ge von mei­nen täg­li­chen Beglei­tern stel­le ich hier ganz kurz vor. Und nein: Wirk­li­che Pro­fi-Tools kön­nen sie nicht immer ersetzen.

Übri­gens: Wei­te­re Tipps und Tools fin­den sich auch in mei­nem monat­li­chen Gedan­ken­spie­le-News­let­ter, der hier bestellt wer­den kann. 

Tools für Social Media und Con­tent-Manage­ment:

  • Buf​fer​.com: Post zeit­lich ver­setzt pla­nen und publi­zie­ren? Und dies gleich auf meh­re­ren Social-Media-Kanä­len? Kein Pro­blem: Dies geht sehr ein­fach mit Buf­fer – inklu­si­ve Aus­wer­tung. Die ers­ten 3 inte­grier­ten Kanä­le sind kostenlos.
  • Feed​ly​.com: Sich auto­ma­tisch über neue Bei­trä­ge infor­mie­ren las­sen? Von sei­nen Lieb­lings-Quel­len? Um damit Wis­sen auf­zu­bau­en? Kein Pro­blem mit einem Feed­rea­der. Mei­ne Num­mer 1 heißt seit vie­len Jah­ren ein­deu­tig Feed­ly. War­um, das habe ich in die­sem Bei­trag erklärt.
  • Hootsui​te​.com: Wenn auch durch die Spal­ten-Optik nicht so über­sicht­lich: Trotz­dem las­sen sich Kanä­le und Begrif­fe gut beob­ach­ten und eige­ne Posts schrei­ben, pla­nen, publi­zie­ren und teil­wei­se aus­wer­ten. Der Free-Tarif ent­hält 3 Kanäle.
  • Pocket​.com: Was mache ich, wenn ich im Moment kei­ne Zeit haben, einen Bei­trag zu lesen? Dann spei­che­re ich ihn in Pocket ab, um mich spä­ter ihm in aller Ruhe bei einem Espres­so zu widmen.

Twit­ter-Tools:

  • Account​ana​ly​sis​.app: Luca Ham­mer hat mit die­sem Tool sicher­lich eines der hilf­reichs­ten Instru­men­te ent­wi­ckelt, um einen Twit­ter-Account bezo­gen auf Fre­quenz und Dia­log zu analysieren.
  • Fol​lo​wer​wonk​.com: The­ma­tisch rele­van­te Twit­ter-Accounts recher­chie­ren oder Twit­ter-Accounts jeg­li­cher Art sys­te­ma­tisch ana­ly­sie­ren: Fol­lo­wer­wonk ist für jede Twit­ter-Stra­te­gie unentbehrlich.
  • IFTTT: Kom­plex, kom­ple­xer, IFTTT: Die Ver­knüp­fung von Tools, von Inhal­ten, von Accounts war nie viel­fäl­ti­ger. Insta­gram-Inhal­te auch auf Pin­te­rest? Spo­ti­fy-Lis­te auf Excel? Ale­xa-Songs auf einem Goog­le Sheet? Kein Problem.
  • scout​zen​.com: Ich bin ein gro­ßer Fan von Twit­ter-Lis­ten. Nur so las­sen sich Accounts sys­te­ma­tisch orga­ni­sie­ren und beob­ach­ten. Doch wie fin­de ich the­ma­tisch inter­es­san­te Lis­ten? Bei­spiels­wei­se mit Scoutzen.
  • Tweet​deck​.com: Ähn­lich wie Hootsui­te nur auf Twit­ter fokus­siert: Mit Tweet­deck las­sen sich Tweets nicht nur pla­nen und publi­zie­ren. Vor allem las­sen sich The­men und Begrif­fe gezielt beobachten.
  • Twi​to​no​my​.com: Wie erfolg­reich ist mein Account? Wie häu­fig wird pro Tag get­wee­tet, der Dia­log gesucht, wer­den Bei­trä­ge ret­wee­tet, Hash­tags und Links genutzt? twi­to­no­my macht das Moni­to­ring von Accounts, von Lis­ten, von Key­words einfacher.

Lin­kedIn-Tools:

  • Lead​del​ta​.com: Wie soll ich mei­ne gan­zen Lin­kedIn-Kon­tak­te am bes­ten mana­gen? Über die Chro­me Exten­si­on Lead­Del­ta las­sen die Kon­tak­te fil­tern, ver­schlag­wor­ten, anschrei­ben, herunterladen.
  • Lin­kedIn Hash­tags: Wie inten­siv wer­den wel­che Hash­tags genutzt? Das heißt, wie vie­le Fol­lower hat ein Hash­tag? Ob beim Scrol­len oder beim Selbst-Pos­ten: Die­se Chro­me Exten­si­on lie­fert die sofor­ti­ge Antwort. 

Face­book-Tools:

  • Fan​page​kar​ma​.com: Wie erfolg­reich ist mei­ne Face­book-Sei­te? Auch im Ver­gleich zu ande­ren? Schon in der Gra­tis-Ver­si­on las­sen sich eige­ne Accounts mit ande­ren (Branchen)Accounts anhand meh­re­re Kri­te­ri­en zumin­dest grob benchmarken.
  • Busi​ness​.face​book​.com: Face­book und Insta­gram par­al­lel bedie­nen, Posts pla­nen und ein­ge­hen­de Nach­rich­ten zen­tral beant­wor­ten? Kein Pro­blem mit der Busi­ness-Suite, die von Face­book selbst stammt.

Insta­gram-Tools:

  • Influ​da​ta​.com: Wie erfolg­reich ist ein Insta­gram-Account? Das ist meist schwer zu beur­tei­len. Influ­da­ta lie­fert zumin­dest eini­ge gro­be Anhaltspunkte.
  • Stor​ri​to​.com: Wie ent­wi­cke­le und pla­ne ich Insta­gram Sto­rys direkt von mei­nem Desk­top? Mit Stor­ri­to. Die ers­ten 50 Posts sind übri­gens kostenlos.

You­Tube-Tools:

  • vidIQ​.com: Wie erfolg­reich ist ein You­Tube-Account oder ein Video auf You­Tube? Wer auf der Suche nach schnel­len Zah­len – Video-SEO, Social Media Ver­brei­tung, Chan­nel-Ana­ly­se – ist, der fin­det in vidIQ sei­nen treu­en Begleiter.


Ach ja: Wem ein wich­ti­ges Gra­tis-Tool fehlt, das ich unbe­dingt mal tes­ten soll­te, ein­fach ab in die Kom­men­ta­re. Ich neh­me es dann in die Lis­te ger­ne mit auf.

Gedankenspiele 2021: Meine Lesetipps jetzt auch als Newsletter.

Auch für das Jahr 2021 habe ich mir vorgenommen, wieder monatlich meine Lesetipps in den Gedankenspielen zu publizieren. Ich hoffe, dass ich da jedem und jeder etwas helfen kann, ein paar hilfreiche Anregungen, Tipps oder Tools zu entdecken, die die tägliche Arbeit im Bereich digitaler Kommunikation erleichtern. Und wenn ansonsten etwas unklar bleibt: Einfach melden!

Tipp: Wer übrigens künftig nichts mehr verpassen will: Seit diesem Monat gibt es auch den Gedankenspiele-Newsletter, der sich ganz einfach abonnieren lässt.

Mein Beitrag: Die Deutsche Bahn und die Pünktlichkeit

Meine: Lesetipps: SEO, Strategie, Instagram, Newsletter

Wie gesagt: Meine Gedankenspiele lassen sich jetzt auch als monatlichen Gedankenspiele-Newsletter abonnieren. Und natürlich würze ich diesen dann noch mit einigen hilfreichen Tools ;-).

So pünkt­lich war die Deut­sche Bahn 2020: Das Ergeb­nis mei­nes Experiments.

So pünkt­lich war die Deut­sche Bahn 2020: Das Ergeb­nis mei­nes Experiments.

Als ich im Janu­ar 2020 mein Deut­sche-Bahn-Expe­ri­ment star­te­te, konn­te noch (kaum) jemand etwas vom Coro­na­vi­rus und sei­nen Fol­gen auch für die Rei­sen­den ahnen. Mei­ne Idee damals: Wie pünkt­lich ist die Bahn wirk­lich? Stim­men die vie­len nega­ti­ven Geschich­ten, die wir alle zu erzäh­len haben? War­um schrei­be ich als DB-Viel­fah­rer nicht ein­fach ein Bahn-Tage­buch und über­prü­fe dies aus mei­ner Sicht?

Zoom statt Deut­sche Bahn fahren

Ein paar Wochen nach der Idee sah die Welt schon wie­der ganz anders aus. Der Coro­na­vi­rus schick­te uns in den ers­ten Lock­down. Auch mein Gedan­ke an ein Bahn-Tage­buch bekam dies zu spü­ren. Bin ich nor­ma­ler­wei­se rund 100 Tage pro Jahr bei Work­shops und Coa­chings unter­wegs, hieß es auch für mich 2020 oft­mals meis­tens Zoom, Micro­soft Teams, Wher­eby, Web­ex & Co. statt Deut­sche Bahn. Nicht dass dies unbe­dingt immer schlecht und unan­ge­nehm sein muss – kei­nes­wegs. Nur war dies natür­lich für die­ses Expe­ri­ment – sagen wir – semi-optimal.

Trotz­dem habe ich mein Bahn-Tage­buch über das gan­ze Jahr 2020 hin­durch sorg­fäl­tig geführt – ent­lang von 39 Fahr­ten quer durch Deutsch­land. Natür­lich gab es auch in Coro­na-Zei­ten und – meist – unab­hän­gig vom Virus und sei­nen Fol­gen – pünkt­li­che und ver­spä­te­te Fahr­ten, ent­spann­te und ver­krampf­te Momen­te, net­te und blö­de Men­schen, ver­pass­te Anschlüs­se und tech­ni­sche Macken, aus­ge­fal­le­ne Reser­vie­run­gen und Hei­zun­gen, Pro­ble­me mit Stell­wer­ken, Glei­sen und Wei­chen, feh­len­de Lok­fah­rer und gesperr­te Bahn­hö­fe, aber immer­hin kei­ne über­füll­ten Züge. Zumin­dest auf mei­nen Fahr­ten. Und auch Per­so­nen im Gleis sowie Per­so­nen­schä­den. Lei­der. Detail­liert lässt sich dies in mei­nem Tage­buch nach­le­sen.

Das Resü­mee: 39 Fahr­ten Deut­sche Bahn

Jetzt, genau 1 Jahr spä­ter, ist es Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen, also abzu­rech­nen: Wie pünkt­lich war sie denn jetzt, die Deut­sche Bahn, im Jah­re 2020? Und dies natür­lich rein auf Basis mei­ner eige­nen Fahr­ten und damit nur begrenzt repräsentativ?

Begin­nen wir mit der zen­tra­len Fra­ge: Ab wann gilt ein Zug als ver­spä­tet? Laut Deut­scher Bahn gel­ten Züge ab 6 Minu­ten als ver­spä­tet. Das ist der Tole­ranz­wert. Das heißt: Jeder Zug, der mit maxi­mal 5 Minu­ten und 59 Sekun­den hin­ter dem Fahr­plan in den Bahn­hof ein­fährt, gilt noch als pünkt­lich. Auch wenn ich per­sön­lich die­se his­to­ri­sche Zahl – sagen wir – sehr groß­zü­gig emp­fin­de, habe ich sie für die­sen Test als Basis genommen.

Fast 50% mit Verspätung

Wer­fen wir also einen Blick auf die Ergeb­nis­se:
Von 39 Ein­zel­fahr­ten mit der Deut­schen Bahn kamen am End­bahn­hof an:

Ver­spä­tung bei der Deut­schen Bahn 2020.
  • 1x zu früh 😉
  • 10x auf die Minu­te pünktlich
  • 11x nach Maß­stab der DB noch pünktlich
  • 11x bis zu einer Stun­de verspätet
  • 3x bis zu 2 Stun­den verspätet
  • 3x über 2 Stun­den verspätet

Dar­aus ergibt sich, dass gut 56 Pro­zent mei­ner Züge pünkt­lich waren – wie­der ori­en­tiert am DB-Maß­stab. Nicht über­ra­schend: Die IC- und Regio-Züge schnit­ten im Ver­gleich zu den ICE deut­lich bes­ser ab.

Nicht immer hat die Deut­sche Bahn Schuld

Bei der Fra­ge nach den Grün­den für die jewei­li­ge Ver­spä­tung unter­schei­de ich – und zwar zwi­schen Grün­den, die

  • die Bahn zu ver­ant­wor­ten hat und den Zug selbst betref­fen – wie feh­len­de Zug­un­ter­la­gen, feh­len­de Lok­füh­rer, aus­ge­fal­le­ne Reser­vie­run­gen und Heizungen;
  • von der DB eben­falls zu ver­ant­wor­ten sind, die aber mehr den Ablauf der Fahrt und damit auch exter­ne Fak­to­ren betref­fen – wie Wei­chen­pro­ble­me, tech­ni­sche Stö­run­gen, Gleis­sper­run­gen, der Aus­fall eines Stell­werks oder die Sper­rung eines Bahnhofs;
  • nicht in die Ver­ant­wor­tung der Deut­schen Bahn fal­len – wie Per­so­nen im Gleis oder gar Per­so­nen­schä­den, die eben­falls zu Ver­spä­tun­gen führ(t)en.
Grün­de für die Ver­spä­tung bei der Deut­schen Bahn

Wie in mei­nem Tage­buch nach­zu­le­sen ist, gab es natür­lich Über­schnei­dun­gen, da bei vie­len Fahr­ten gleich meh­re­re Pro­ble­me und damit Grün­de für eine Ver­spä­tung auftraten. 

Dar­über hin­aus zeig­te sich wie­der: Eines der Haupt­pro­ble­me auch mei­nes Jah­res mit der Deut­schen Bahn bestand im Man­gel an Infor­ma­tio­nen, die weder mich noch ande­re Pas­sa­gie­re erreich­ten. In vie­len Fäl­len hat­te sogar mei­ne App bereits Infor­ma­tio­nen zu Pro­ble­men rund um unse­ren Zug, bevor die­se Infor­ma­ti­on im Zug durch­ge­ge­ben wur­de. War­um klappt so etwas nicht besser?

Freund­lich­keit als gro­ßes Plus

Wenn ich an das Posi­ti­ve zurück­den­ke, bleibt mir vor allem die Freund­lich­keit der Zug-Bediens­te­ten im Gedächt­nis – und dies gera­de in einem Jahr, in dem die­se „an der Front“ täg­lich ihren Job für uns mach­ten und sich nicht immer und über­all mit ver­ant­wor­tungs­vol­len und ver­ständ­nis­vol­len Men­schen „her­um­schla­gen“ muss­ten. Auch für den Top-Ser­vice eines Frank­fur­ter Zug­be­glei­ters inklu­si­ve Twit­ter-Ser­vice muss ich mich für die Hil­fe bedan­ken. Naja, ich war so däm­lich, beim Umstieg mei­nen Lap­top im Zug ste­hen zu las­sen. #glück­ge­habt

Von Japan träumen …

Viel­leicht wer­de ich den Test wie­der­ho­len, wenn wir wie­der nor­ma­ler und regel­mä­ßi­ger auf Rei­sen gehen kön­nen. Und viel­leicht ver­ste­he ich bis dahin auch, war­um die Deut­sche Bahn so star­ken Wert dar­auf legt, mög­lichst immer schnel­ler die Men­schen von A nach B zu brin­gen und statt­des­sen nicht stär­ke­ren Wert auf Pünkt­lich­keit und Orga­ni­sa­ti­on der bestehen­den Züge und Stre­cken legt. Aber viel­leicht bin ich bei die­ser Fra­ge ein­fach von mei­nen Japan-Erfah­run­gen zu sehr beein­flusst, die ich schon vor eini­gen Jah­ren in mei­nem Wunsch­zet­tel an die Deut­sche Bahn fixiert hatte. 

Trotz­dem: Dan­ke für das Jahr, lie­be Deut­sche Bahn. Ich blei­be ein Fan von dir!

#Domi­niksDB

Mei­ne Gedan­ken­spie­le: Stra­te­gie, SEO und vie­le Lesetipps

Mei­ne Gedan­ken­spie­le: Stra­te­gie, SEO und vie­le Lesetipps

Bevor die­ses tur­bu­len­te und für alle nicht gera­de ein­fa­che Jahr all­mäh­lich zu Ende geht, habe ich noch­mals eine Aus­ga­be mei­ner Gedan­ken­spie­le fer­tig­ge­stellt: Mit eini­gen Bei­trä­gen – text­lich wie als Pod­cast – von und mit mir, sowie wei­te­ren Blog-Posts, die mir als lesens­wert erschei­nen, um sich damit die dunk­le Jah­res­zeit etwas zu ver­sü­ßen. Dabei dreht sich alles wie­der um Stra­te­gien, Medi­en­nut­zung, Medi­en­ar­beit, viel SEO und um – Küs­se!

Apro­pos Kis­ses: Ansons­ten sage ich schon heu­te jedem: Passt gut auf euch auf, bleibt bit­te gesund und denkt bei allem, was ihr tut, immer auch an die anderen. 



Mei­ne Bei­trä­ge: Pod­cast und Tex­te zum The­ma Strategie

Mei­ne Gedan­ken­spie­le: 8 Lese­tipps zu SEO, Stra­te­gie & more

  • Medi­en­nut­zung | JIM Stu­die 2020  | mpfs​.de 
    Neben D21 Digi­tal Index, ARD/ZDF-Online­stu­die zählt die JIM-Stu­die zu den wich­ti­gen Stu­di­en rund um das Medi­en­ver­hal­ten in D.. Vor weni­gen Tagen wur­de die neu­es­te Aus­ga­be zum Ver­hal­ten der 12–19-Jährigen publi­ziert. Mit span­nen­den Ergeb­nis­sen. https://​www​.mpfs​.de/​s​t​u​d​i​e​n​/​j​i​m​-​s​t​u​d​i​e​/​2​0​20/
  • Medi­en­ar­beit | 8 Fra­gen zur Pres­se­mit­tei­lung für Fach­me­di­en 
    Wie gestal­te und ver­sen­de ich Pres­se­mit­tei­lun­gen in digi­ta­len Zei­ten? Auf was soll­te ich dabei beson­ders ach­ten? Und wel­che Mate­ria­li­en sind wich­tig? Die­se prak­ti­schen Emp­feh­lun­gen hel­fen nicht nur bei Redak­ti­on und Ver­sand für Fachmedien.
  • Social Media | 10 Tipps für Social Media Mar­ke­ting in Kri­sen­zei­ten 
    Seit vie­len Jah­ren beschäf­ti­ge ich mich mit Digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien, Social Media Stra­te­gien und sons­ti­gen stra­te­gi­schen Über­le­gun­gen. Dar­um kann ich der Aus­sa­ge in die­sem BVCM-Bei­trag “Stra­te­gie ist alles — auch in Kri­sen­zei­ten” nur zustimmen.
  • Social Media | For­ma­tie­run­gen in Face­book und Lin­kedIn 
    Emo­jis, Sti­cker, Sym­bo­le, Schrift­ar­ten & Co.: Wie las­sen sich Tex­te und Inhal­te von Social Media Posts for­ma­tie­ren? Die­ser Bei­trag lis­tet hilf­rei­che Quel­len ins­be­son­de­re für Lin­kedIn- und Face­book-Posts auf.
  • SEO | Ran­king­fak­to­ren 2014 revi­si­ted — Wie sieht es 2020 aus? 
    Wel­che Ran­king­fak­to­ren sind zu beach­ten, damit Tex­te und Web­sei­ten eine gute Reich­wei­te erhal­ten? Und dies gera­de auch mit Blick auf 2020? Juli­an von Seo­kra­tie hat die wich­ti­gen Fak­to­ren ange­se­hen und sie kurz bewer­tet. Dabei zeigt sich auch, wie stark hoch­wer­ti­ger Con­tent und sau­be­res SEO zusammenwirken.
  • SEO | So kannst Du SEO sel­ber machen 
    Was soll­te man dabei beach­ten, wenn man selbst SEO umset­zen will? Juli­an Dzi­ki gibt hier eine hilf­rei­che Ein­füh­rung mit hilf­rei­chen Link- und Lese-Tipps.
  • SEO | Goog­le Such­ope­ra­to­ren: 7 coo­le Tricks aus der SEO-Pra­xis 
    Dies gilt nicht nur für SEO-Pro­fis: Auch ansons­ten kann man mit den Goog­le Such­ope­ra­to­ren viel über die eige­ne Sei­te oder ande­re Sei­ten herausfinden.
  • E‑Mail-Mar­ke­ting | E‑Mail-Kenn­zah­len ver­ste­hen 
    Nicht nur Ein­stei­ger fra­gen sich beim E‑Mail-Mar­ke­ting häu­fig: Was ist genau der Unter­schied zwi­schen Öff­nungs­ra­te und Uni­que Öff­nungs­ra­te? Was sagen Uni­que Klick­ra­te oder Con­ver­si­on Rate aus? Und wel­che Zah­len sind eigent­lich gut? Die­ser Spick­zet­tel erklärt 10 Kenn­zah­len kompakt.
Stich­wort Wis­sens­wer­tes: Der Return on Investment

Stich­wort Wis­sens­wer­tes: Der Return on Investment

Zum Abschluss mei­ner klei­nen Serie “Stich­wort Wis­sens­wer­tes” rund um mein neu­es Buch “Die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie” habe ich mir noch einen kur­zen Bei­trag rund um das The­ma Return on Invest­ment aus mei­nem Buch gepickt. Schließ­lich soll sich jedes Invest­ment letzt­end­lich ja für die Orga­ni­sa­ti­on auch loh­nen. Nur: Ein ROI ist wirk­lich nicht immer ganz ein­fach zu berechnen.

ROI – Der Return on Investment

»Without a stra­te­gy, the­re can be no ROI», schreibt die US-Mar­ke­ting-Exper­tin Dan­na Vet­ter in einem Gast­bei­trag im Blog von Bri­an Solis. »The »R« in ROI implies that the­re is in fact a return to be had.« Mit dem ROI wird das pro­zen­tua­le Ver­hält­nis von inves­tier­tem Kapi­tal und Gewinn gemes­sen, den ein Unter­neh­men oder eine Insti­tu­ti­on erwirt­schaf­ten konn­te. Das heißt: Er bezeich­net das Ver­hält­nis von dem, was man in eine Maß­nah­me inves­tiert hat, zu dem, was am Ende kon­kret herauskommt.

Also ganz ein­fach vor­ge­rech­net: Liegt der ROI über 100 Pro­zent, bedeu­tet dies einen Gewinn für das Unter­neh­men. Dazu muss ein Return on Invest­ment über Ziel­maß­ga­ben ein­deu­tig defi­niert wer­den. Nur dann lässt sich spä­ter beschrei­ben, ob und wie effi­zi­ent sich eine kom­mu­ni­ka­ti­ve Inves­ti­ti­on hin­sicht­lich des Gewinns aus­ge­zahlt hat.

Die ROI-Berech­nung ist nicht immer einfach

Eine Ein­schrän­kung: Gera­de bei Social-Media-Maß­nah­men ist es oft schwer, den ROI ein­deu­tig zu bestim­men. Gene­rell gilt: Erst wenn ein kla­rer Zusam­men­hang zwi­schen durch­ge­führ­ten Social-Media-Maß­nah­men und den Umsatz- und Unter­neh­mens­zie­len her­ge­stellt wer­den kann, lässt sich ein ROI für Social Media über­haupt bemessen.

Ein Bei­spiel: Ein Unter­neh­men bewirbt ein Pro­dukt auf Insta­gram mit spe­zi­el­len, ziel­grup­pen­ge­nau­en Ads, damit mög­lichst vie­le Besu­cher in den Online-Shop auf der Web­sei­te gehen und dort das Pro­dukt kau­fen. Also ROI bezeich­net man in die­sem Fall die Ein­nah­men von Nut­zern, die auf die Insta­gram Ads geklickt haben im Ver­hält­nis zu den Kos­ten für die Erstel­lung und die Bewer­bung des Beitrages.

Bis­her erschie­nen in der Serie “Stich­wort Wissenswertes”:

Die digitale Kommunikationsstrategie von Dominik Ruisinger

Die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie. Seit Juli 2020 neu.
Wei­te­re Infos hier!