Neue Gedankenspiele: 3+1 Studien, 3x Community Management, 3x Zahlen

Die Zeiten sind düster: Kriegsbilder, die im Kopf verharren, Menschen, die leiden, russische Politik, die lügt, Hoffnungen, die zerplatzen. Ausweg fraglich. Wie soll das weitergehen? Vielleicht auch deswegen sowie wegen der langen Pandemie-Zeiten fühle ich mich vom Informationsfluss derzeit etwas überfordert. Darüber berichte ich in meinem Blog-Beitrag ausführlich. Zudem habe ich für meine monatlichen Gedankenspiele einige Studien und Zahlen zusammengestellt, die doch sehr vielfältige Blicke auf unsere zerspaltene, in diesem Fall digitale Gesellschaft werfen.

3+1 Studien zur digitalen Kommunikation

  • Studie | D21-Digital-Index 2021/2022: Deutsche Bevölkerung für digitalen Wandel unterschiedlich gut gerüstet
    Der D21-Digital-Index ist eine der wichtigsten Studien zu Digitalisierung und digitaler Kommunikation. Schließlich zeigt er auf, wie unsere Gesellschaft mit den sich stetig wandelnden Anforderungen zurechtkommt. In der neuen Ausgabe 2021/2022 wird deutlich: Auch wenn der Digital-Index leicht gestiegen ist, bescheinigt die Studie der Bevölkerung insgesamt ein mittleres Niveau an digitalen Kompetenzen. Die starke Kluft bei der digitalen Teilhabe ist eng mit Alter und Bildungsgrad verbunden. Dies macht die notwendigen Anstrengungen und den systematischen Kompetenzaufbau deutlich. Kernaussagen habe ich auch auf LinkedIn zusammengefasst.

  • Reportage | Offline in Corona-Zeiten: Status abgehängt
    Keine der Studien – aber eine Reportage, der eng mit dem D21-Digital-Index zusammenhängt. Sie beschreibt, wie viele Menschen bei uns abgehängt und ausgeschlossen sind, weil sie nicht online sind. Diese digitale Spaltung geht erst ganz langsam zurück. Bis dahin führt sie innerhalb unserer Gesellschaft zu getrennten Informationsblasen, vereinfacht gesagt: TV und Tageszeitung vs. Internet + Social Media.

  • Studie | Digital 2022 Report: Nutzung von Internet, Social Media und Mobile
    Der jährliche Digital Global Report von We are Social und Hootsuite ist eine weitere relevante Studie gerade für Social Media Strategien. Schließlich gibt er weltweit sowie auf Deutschland bezogen einen Einblick in die Internet- und Social-Media-Nutzung. Marie-Christine Schindler hat sich die Zahlen vorgenommen – für einen detaillierten Blick auf die zentralen Ergebnisse.

  • Studie | 2022 Social Media Industry Benchmark Report
    Geringeres organisches Engagement – trotz höherer Posting-Frequenz, Interaktion über Carousel-Postings und Videos: Gute Einblicke liefert der 2022 Social Media Industry Benchmark Report. Was Expertinnen und Experten schon lange sehen: Social Media wird immer stärker zu einem „Pay-to-Play-Space“ wird. Und dies quer durch die 14 untersuchten Branchen.

3x Tipps zum Community-Management

  • Community Management | Wie reagiere ich auf Kommentare bei Shitstorms?
    Wenn sich die negativen, polemischen Kommentare häufen, wird häufig nach Optionen gesucht, Kommentare einzuschränken. Und ja: Wie dieser Beitrag am Beispiel von Facebook, Instagram und Twitter aufzeigt, bieten die Plattformen diverse Möglichkeiten: manchmal beim Posten, manchmal bereits beim Planen von Beiträgen.

  • Community Management | Wie WhatsApp in Unternehmen eingesetzt wird
    Immer mehr Unternehmen setzen WhatsApp in der Kundenkommunikation ein. Aber nicht mit der „normalen“ WhatsApp App, warnt Thomas Hutter. Stattdessen schildert er, wie die WhatsApp Business App (die ich übrigens auch nutze) rechtlich sauber eingerichtet und die Nummer verifiziert wird, um automatische Nachrichten zu definieren, Schnellantworten samt Shortcuts festzulegen und Anfragen zu bearbeiten.

  • Community Management | Social Media bei der Deutschen Bahn
    Die Deutsche Bahn zählt im Social Media Bereich für mich zu den Best Cases. Angesichts einer großen Community und oftmals kritischer Stimmen kommt es auf ein schnelles Community-Management an. Wie wird in den Teams gearbeitet? Wird hier alles inhouse gelöst? Solchen Fragen geht dieser Beitrag samt Podcast nach, der ein bisschen hinter die Kulissen blicken lässt.

3x Kenn(zahlen) & Tools

  • Online-Texten | SEO-Tools in der Diskussion
    Gutes Online-Texten heißt auf keinen Fall pures SEO-Texten. Trotzdem spielen Keywords eine Rolle – spätestens, wenn es um Title, Description und Überschrift geht. Auf dem Markt gibt es viele Tools, um die passenden Keywords zu finden. Jens Polomski stellt kompakt das Keyword-Top-Tool von Seobility vor, das ich ebenfalls schätze. Weitere 10 Tools habe ich übrigens in meiner LinkedIn-Gruppe zum Thema Online-Texten aufgeführt. Wer also noch Mitglied werden bzw. mitdiskutieren will …

  • LinkedIn | 45 Statistics You Should Know
    Wer Zahlen zu LinkedIn sucht, der wird beim Management-Tool LeadDelta fündig. 45 durchaus interessante Statistiken geben Einblick in Nutzung, Altersstruktur, Verweildauer, Recruiting und Employer Branding. Meine Einschätzung: einige überraschen, einige bestätigen mich, bei einigen hängt Deutschland hinterher.

  • E-Mail-Marketing | 12 E-Mail-Kennzahlen
    Was ist der Unterschied zwischen einer Unique und einer gesamten Klickrate, zwischen Hard- und Softbounces? Kompakt werden in diesem Beitrag die wichtigsten 12 E-Mail-Kennzahlen erklärt. Schließlich lässt sich nur so später der Erfolg bestimmen.
Auf Lösungssuche: Zu wenig Zeit für zu viel Content

Auf Lösungssuche: Zu wenig Zeit für zu viel Content

Ich fühle mich derzeit etwas überfordert. Denn ich habe den Eindruck, dass ich immer mehr Informationen über immer mehr Kanäle in einer immer höheren Frequenz erhalte. Immer stärker scheint es um Masse und Quantität an Informationen zu gehen. Viele sprechen daher bereits seit Jahren vom Content Shock oder dem Information Overload. Aber das sind nur Schlagworte.

Positiv gefragt: Folgen wir auf LinkedIn, Instagram, WhatsApp, per Newsletter, Messenger & Co. gerade dem olympischen Gedanken, also immer weiter, schneller, höher? Sind wir in unserer Kommunikation 2022 auf dem Weg der „Oberflächligisierung“? Was dazu führen wird, dass die Tiefe in der Auseinandersetzung verloren geht? Ist es also etwa Zeit, sich etwas zurückzunehmen? Denn das Sein als „digitaler Messi“ bringt kaum einem Networker etwas, wie Klaus Eck in seinem Blog-Beitrag schreibt?

Skimmen & Scannen

Gerade im Rahmen meines letzten Buches „Praxis Online-Texten“ habe ich mich viel mit dem Thema Usability und insbesondere der Frage beschäftigt, wie Menschen Inhalte heute im Netz wahrnehmen. Und es überrascht hier niemanden, wenn ich schreibe, dass wir nur einen sehr begrenzten Anteil an Informationen aufnehmen (können).

Wenn ich diese zwar ältere, aber weiterhin relevante Grafik betrachte, dann wird mir nochmals klar, dass sich unser Content-Konsum, also die von uns auch täglich verarbeitete Content-Menge, keineswegs groß verändert hat – auch weil der Tag weiterhin nur 24 Stunden hat; gleichzeitig nimmt aber der produzierte und verbreitete Content jedes Jahr exponentiell zu. Jede und jeden hier wird dies nicht überraschen. Doch hat dies massive Folgen, gerade auf die Wahrnehmung von Inhalten.

Der Content-Shock
Content Shock: Der Vergleich zwischen Content-Konsum und Zeit für Content

Der „King of Usability“ Jakob Nielsen hat einst die Wahrnehmung von Content in die Bereiche Reading, Scanning und Skimming aufgeteilt (siehe Abb.). Angesichts dieser oben beschriebenen Menge an Informationen und der gleichzeitig gleichbleibenden Zeit für deren Konsum, bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig, als nur noch zu skimmen; also hastig in der Überschrift nach dem Mehrwert zu suchen, Texte nach Schlüsselwörtern zu überfliegen und schnell weiterzuklicken, wenn wir ihn nicht sofort finden. Schließlich könnten wir ja etwas auf einer anderen Seite, in einem anderen Kanal verpassen.

Ach ja: Nielsen packt unser Leseverhalten übrigens genau zwischen Scannen und Skimmen – mit Tendenz immer stärker zum Skimmen gerade bei Jüngeren. Auch dies ist angesichts der Tool- und Content-Menge nicht wirklich überraschend.

Wie wird heute gelesen? Reading, Scanning, Skimming im Vergleich; Abb. von Dominik Ruisinger

Der Titel als Content-Verführer?

Richten wir uns also nur noch an Titeln aus? Zu Beiträgen, Bildern, Videos, Grafiken? Egal wie korrekt, falsch oder nur auf den berühmten K(l)ick ausgerichtet sie auch sind? Genau betrachtet, tun wir genau dies. Wir reagieren auf Titel – neben ein paar weiteren Nebenfaktoren. Diese Fokussierung gilt übrigens auch für Betreffzeilen, die schon lange eine große Macht auf E-Mails und Newsletter haben, auch wenn viele dies nicht bedenken.

Wenn ich über genau diesen Fokus auf Titel nachdenke, dann fällt mir mit Grauen ein Experiment vor ein paar Jahren ein (die genaue Quelle finde ich gerade nicht … Any thoughts?). Damals wurde ein Beitrag auf Facebook publiziert, wobei der Inhalt des Beitrages mit dem Titel des Beitrags nichts zu tun hatte. Trotzdem wurde er vor allem wegen seines Titels fleißig und massiv geteilt. Damit ließ sich nachweisen, dass nur wirklich wenige Menschen den Beitrag auch wirklich gelesen hatten. Leider.

Dieses Experiment ist schon einige Jahre alt. Doch was ist seitdem passiert? Die Menge an Informationen ist weiter gewachsen, die Zahl der Kanäle hat sich erhöht, die Frequenz an publizierten Beiträgen ist gestiegen. Alles siehe oben. Würde dieses Experiment heute anders ausfallen? Ich fürchte nein. Schließlich sind viele Social Media Postings in Wirklichkeit nichts anderes als Titel- und Titelbilder-Schleudern. Einfach gesagt: Wenn diese nicht funktionieren, können wir uns den restlichen Beitrag ersparen. Auch in meinem Lieblings-Tool Feedly sortiert mein Auge die täglichen Resultate fast ausschließlich über den Titel. Alles andere fällt weg.

Noch kein Rezept gefunden

Doch was bleibt uns anderes über, wenn uns immer mehr und immer häufiger Inhalte eingespielt werden und dies über immer mehr Kanäle? Und wir diesen Inhalten und Kanälen immer mehr hinterherhecheln? Schließlich wollen wir nichts und nirgends verpassen, was sich in Diskussionen über FOMO und Online-Sucht widerspiegelt. Sind wir auch als Content-Produzentinnen und -Produzenten also die Katzen und Kater, die sich selbst in den Schwanz beißen?

Bei diesem Thema bin ich in den letzten Wochen und Monaten nachdenklich geworden. Auf jeden Fall mache ich mir immer häufiger Gedanken, wie ich selbst Informationen aufnehmen will und diese nicht nur als Skimmer, sondern als Mensch, der diesen Content wirklich schätzt. Muss ich mich dazu von verschiedenen Kanälen verabschieden? Aus Inhalten zurückziehen, um mir mehr Zeit für andere nehmen zu können? Werde ich alt ;-)? Oder gibt es dazu ein schlaues Lösungsbuch oder ein geniales Rezept? Wer eines hat, dann bitte melden. Danke! Denn anders werde ich aus diesem Hamsterrad wohl kaum herausfinden.

2 more things:

  • P.S.: Damned – und schon wieder habe ich neuen Content geschaffen ;-). Hoffentlich verführt nicht nur der Titel zum Lesen!

Neue Gedankenspiele: 3 Trends, 3 Studien, 3 Tipps

Die Welt der digitalen Kommunikation dreht sich auch im Jahre 2022 weiter. Und immer schneller. Daher werde ich wieder regelmäßig hier meine Gedankenspiele publizieren – mit eigenen Beiträgen oder mit Lese-Tipps. In dieser Ausgabe liegt der Fokus auf einigen Trendberichten, auf relevanten Studien zur Mediennutzung und einigen hilfreichen Tipps mit Fokus auf LinkedIn und Bildformaten. Übrigens: Wer Lesetipps lieber per Newsletter erhalten will – mit klarem Fokus auf Online-Texten sowie digitale Kommunikationsstrategien: Ganz einfach lässt sich dieser hier abonnieren.


3 Trends rund um digitale Kommunikation

  • SocialDNA mit den relevanten Social Media Trends 2022
    Die Social Media Trends im SocialDNA-Blog zählen zu den spannendsten Analysen. Weil nicht nur die bekannten Trends wie Video Content, Social Audio oder (Corporate) Influencer erwähnt werden, sondern ebenfalls gesellschaftsrelevante Themen wie Digital Detox, Achtsamkeit, Haltung oder CSR. Denn nur mittels solcher Inhalte und wertschöpfendem Mehrwert werden Organisationen künftig noch Sichtbarkeit erhalten.
  • E-Mail-Marketing weiter auf dem Vormarsch
    Ich bin fest davon überzeugt, dass der E-Mail-Boom und die Newsletter-Flut sich 2022 fortsetzen werden. Und dies meine ich – wenn der Content stimmt – aus Versender- wie Empfängersicht durchaus positiv. Zumindest dann, wenn Organisationen sich den aktuellen Herausforderungen stellen. Dieser Blog-Beitrag weist auf 6 Aufgaben kompakt hin.
  • Definition und Einsatzgebiete für Text Automation
    Automatisches Texten mit KI – auch daran werden wir künftig kaum vorankommen. Auch in meinem aktuellen Buch „Praxis Online-Texten“ hatte mein lieber Kollege Andreas Schöning dazu ein Kapitel geschrieben. Einen ähnlichen Ansatz – wenn auch ohne Tools und konkrete Anwendungen – verfolgt dieser Beitrag. Auf jeden Fall macht er deutlich, wie Text Automation funktioniert und welche Chancen sich für Organisationen ergeben.

3 Studien zur Mediennutzung

  • App Annie Studie: Medienkonsum bei TikTok 3x so hoch wie bei Instagram
    State of Mobile 2022“ heißt die aktuelle App Annie Studie. Und sie blickt tief in unsere mobile Nutzung hinein. Daraus lassen sich einige Schlussfolgerungen für die digitale Kommunikation ziehen, wie dieser Beitrag zeigt. Wer sich z. B. mit TikTok als neuen Kanal beschäftigt, bekommt eine (weitere) Entscheidungshilfe. TikTok-Fans verweilen 3x so lange auf ihrem Kanal als Instagrammers.
  • Global Web Index: Nicht nur Generation Z hat genug von der Scheinwelt
    Wenn sich Nutzer – und insbesondere die Gen Z – laut Global Web Index immer stärker von inszenierten Bildern, von einer Scheinwelt, vom perfekten digital geschaffenen Bild entfernen, müssen Unternehmen darauf reagieren. Diese erforderte Authentizität und Transparenz fällt vielen weiterhin schwer. Darum ist es so wichtig, dass ein Umdenken beginnt – wie dieser Beitrag anreißt.
  • E-Mail-Marketing Benchmarks: Nachholbedarf bei den Basics
    E-Mail-Marketing wächst jedes Jahr. Und viele Organisationen haben ihre passenden Newsletter entwickelt. Doch noch stolpern sie über viele Basics, wie die jährlichen „E-Mail-Marketing Benchmarks“ wieder einmal ergeben haben. Dabei sind die eigentlich nicht so schwer zu erfüllen.

3 Tipps mit Fokus LinkedIn

  • 11 Praxistipps für die LinkedIn-Unternehmensseite
    Nicht alle Tipps sind brandneu: Trotzdem ist diese Blog-Serie sehr hilfreich für diejenigen, die mehr aus LinkedIn herausholen wollen – unabhängig, ob dies sich auf ihr persönliches Profil bezieht oder aber auf ein eigenes oder verwaltetes Unternehmensprofil.
  • Ein Leitfaden für LinkedIn-Gruppen
    Angesichts des Information Overloads spielen Gruppen eine immer wichtigere Aufgabe im Bereich digitale Kommunikation. Sie erlauben es, sich auf einzelne Themen zu fokussieren und sich mit anderen auszutauschen, wie zum Beispiel in meiner Gruppe zum „Online-Texten“. Dieser Beitrag liefert eine prima Anleitung, wie sich bei LinkedIn Gruppen erstellen und effektiv nutzen lassen. Vor allem weist er auf die wichtige Ressource hin: Zeit! Denn daran scheitern die meisten Gruppen.
  • Die wichtigen Bildformate für Social-Media-Kanäle 2022
    Ist das praktisch und übersichtlich: Wer gerade dabei ist, die eigenen Social Media-Accounts zu lancieren oder zu überarbeiten, dem wird der Beitrag helfen. Dieser liefert die Bildformate für die einzelnen Social Media Instrumente im schnellen Überblick.

Neue Gedankenspiele: 8+2 Trends und Analysen, Guides und Roadmaps mit Blick auf ein gutes 2022

Der Impfaufruf „ZusammenGegenCorona“ von über 150 deutschen Unternehmen zählt mit Sicherheit zu den wichtigsten Aktionen dieses unruhigen Jahres, das in wenigen Wochen zu Ende geht. Auch wenn diese Solidaritätsaktion vieles in den Schatten stellt: Trotzdem möchte ich mit diesem Newsletter noch ein letztes Mal auf interessante Neuerungen und Trends aus der Welt der digitalen Kommunikation hinweisen – mit kräftigem Blick auf ein hoffentlich gesünderes und ruhigeres Jahr 2022.

Eine besinnliche und gesunde Weihnachtszeit 🎅🎄🎁 wünscht
Dominik R.

In eigenen Sachen.

  • Rezension: Neue Buchbesprechung zu „Praxis Online-Texten“
    „Bei Praxisleitfäden bin ich in der Regel skeptisch, aber dieser zum Thema Online-Schreiben hat mich persönlich überzeugt“, schreibt Dr. Oliver Mack in seiner Rezension über mein Buch „Praxis Online-Texten“. Und ich freue mich nicht nur über die Weiterempfehlung, sondern auch über die strukturierte Besprechung meines Buches. Wer also noch das passende – fachliche – Geschenk 🎁 zu Weihnachten 🎄 sucht …

4x Webseiten, SEO, Text & mehr.

  • WebP: Das Bildformat für schnellere Webseiten
    Wenn wir uns Gedanken über Videos und Bilder machen, dann geht es auch immer um die jeweilige Größe – Stichwort Qualität bei gleichzeitigen kurzen Ladezeiten. Kaum jemand wird künftig wohl am WebP-Format vorbeikommen. Wie dieses funktioniert und sich konvertieren lässt, darüber berichtet dieser Beitrag.
  • Google Core Update: Erste Daten und Analysen
    Spannend zu lesen: Google rollt gerade ein wichtiges Core Update aus. Dabei sind schon jetzt zahlreiche größere Veränderungen zu beobachten, wie die Ergebnisse in der Suchmaschine neu sortiert werden. Anhang einiger Beispiele weist dieser Beitrag auf die ersten Veränderungen hin. Und ja: Dieses Update wird noch einiges im Bereich von SEO, Usability und Online-Texten aufmischen.
  • SEO: Der Guide für Title und Description
    In meinem letzten Buch „Praxis Online-Texten“ habe ich auch ein Kapitel über SEO geschrieben. Darin habe ich u. a. auch die Themen Title und Description behandelt. Wer bei diesem Thema seine bisherigen Aktivitäten überprüfen will, dem ist dieser wirkliche Guide aus einem meiner Lieblings-SEO-Blogs zu empfehlen.

4x Social Media Trends 2022.

  • Ausblick: 5 Social-Marketing-Trends für 2022
    Einen interessanten Blick in die Glaskugel der schon sichtbaren Trends 2022 wirft dieser Beitrag: Nostalgie-Hype, Community-Aktivierung als Multipliers, Social und Influencer Commerce, Nischen-Communitys und Kundenservice per Social (okay, den kennen wir schon) heißen 5 der 10 Trends in diesem sponsored Artikel.
  • How to Optimize Your LinkedIn Company Page for 2022
    Dark Mode, Optimierung von Bildern, Header und Call-to-Action, textliche SEO-Kriterien, Content Strategien mit Umfragen und Live-Action, Einbeziehung von Mitarbeitenden, Monitoring und Benchmarking – es gibt viel zu tun, um seinen LinkedIn-Account fit zu machen. Der Social Media Examiner stellt einige der Kriterien ausführlich vor.
  • LinkedIn Roadmap 2021/22 – die Highlights
    LinkedIn Business Manager, Ad-Formate, Event-Ausbau, Live-Übertragungen, Audience Insights: Bei LinkedIn ist für das Jahr 2022 einiges geplant. Dieser Beitrag bei Thomas Hutter gibt einen Überblick über die wichtigsten Planungen. Und ja, einige davon sind schon seit längerem bekannt.
  • Facebook: Wie funktionieren Lead Ads?
    Immer wieder Thema in meinen Workshops: Wie schaltet man am besten Lead Ads – gerade auf Facebook? Lead Ads sind „Ads mit integriertem Formular zur Leadgenerierung“ heißt es in diesem Beitrag. Klickt man also auf die Anzeige, öffnet sich das erstellte Formular und werden Daten automatisch ausgefüllt. Also durchaus praktisch und userfreundlich, wie dieser Blogbeitrag erläutert.

Neue Gedankenspiele: Tipps rund um Werbung, Recht und YouTube

Nein. Ich werde mich nicht zu „The Länd“ äußern – auch wenn ich aus dem Ländle komme. Doch dazu wurde schon viel zu viel gesagt, gestritten und geschrieben. Stattdessen habe ich lieber 9 Lesetipps zusammengestellt: zu den Themen Bild- und Influencer-Recht, zu den Werbeformaten im Social Web sowie zu den neuen Sinus-Milieus 2021. Wer also lieber lesen und lernen, denn sich streiten will – hier bei mir seid ihr richtig! 😘


Rund um mein Buch „Praxis Online-Texten“

  • Der Ratgeber für das Texten im (Social) Web
    Ich durfte mal wieder einen kleinen Gastbeitrag zu meinem neuen Buch „Praxis Online-Texten“ publizieren. Dieses Mal für das Blog meines Verlages Schäffer-Poeschel. Wer also noch etwas wissen will, was mein aktueller Ratgeber für das Texten im Web und im Social Web so alles beinhaltet …
  • Gute Stiftungswebseiten brauchen sehr gute Texte
    Wer stattdessen nach einer externen Stimme zu meinem Buch sucht, dem kann ich diesen Beitrag „Prädikat lesenswert“ empfehlen. Tobias Karow führt in seiner Rezension inhaltlich genau durch das Buch. Vor allem gleicht er mein Buch mit der Relevanz für den Stiftungssektor ab. Genau dies ist für mich als Stiftungsmanager natürlich überaus wichtig.

Lesetipps zur digitalen Kommunikation

  • Das kleine 1×1 zum Thema Bildrechte im Internet
    Welche Bilder darf ich ins Internet stellen? Welche Rechte erhält die jeweilige Plattform? Fragen, die ich aus vielen meiner Coachings kenne. Praktisch, dass AllFacebook zu diesem Fragenkomplex ein kleines Bildrechte-1×1 publiziert hat – als gute Grundlage zu Urheber-, Persönlichkeits- oder Markenrecht. Schöne Aussage als Blick nach innen: „Erlaubt ist, was erlaubt wurde.“ Also bitte stets Augen auf und Verstand an!
  • Kennzeichnung von Influencer Werbung auf Instagram
    Wie kennzeichne ich Werbung bei Instagram rechtlich eindeutig? Diese Frage zählt mit Sicherheit zu den häufigsten Diskussionsthemen – gerade bezogen auf Influencer-Kommunikation. Denn die deutsche Rechtsprechung ist in dieser Frage äußerst verwirrend. Wie man grob vorgehen sollte, dies beschreibt dieser Beitrag, auch wenn er mehr Fragen als Antworten zurücklässt.
  • Der Vergleich: Facebook, Instagram oder Google Ads?
    Wer im Netz Werbung schalten will, kommt an Google, Facebook oder Instagram kaum vorbei. Doch welches sind die jeweiligen Vorteile, Stärken bzw. Unterschiede? Dieser Beitrag stellt die richtigen Fragen und gibt einen sehr guten Überblick über die Funktionsweise, die verschiedenen Ziele sowie die zentralen Entscheidungsfaktoren bei der Wahl der passenden Werbeplattform.
  • YouTube-Ads: Tipps für besseres Targeting
    Mit 49 Mio. Unique Usern ist YouTube die wichtigste Plattform für visuelle Kommunikation und Bewegtbild in Deutschland. Angesichts dieser Zahlen kommt es immer stärker auf ein intelligentes Targeting an, um per Video Ads die Zielgruppen individuell anzusprechen. Diese Tipps aus diesem Beitrag sind dabei durchaus hilfreich.
  • TikTok Ads: Aufbau und Planung leicht gemacht
    Werbung auf TikTok zu schalten, das muss nicht wirklich schwer sein. Beispielsweise, wenn man sich schon mal mit dem Facebook Werbeanzeigenmanager auseinandergesetzt hat und bei Facebook oder Instagram Ads geschaltet. Die Schritte zur Vorgehensweise beschreibt dieser Beitrag. Kleiner Tipp: Dies geht übrigens auch ohne eigenen TikTok-Account.