by Dominik Ruisinger | 06.11.2025 | Blog
Corporate Influencer Programme boomen derzeit kräftig. Und trotz der Erfolge bin ich der Überzeugung, dass Corporate Influencer eigentlich nur die Vorhut bilden – vor einer viel größeren Aufgabe: der Motivation aller Mitarbeitender. Warum ich so denke und welche Rolle die Corporate Influencer in diesem Prozess spielen, erzähl dieses kompakte Gedankenspiel.
In vielen Unternehmen, Institutionen, Agenturen wird aktuell das Thema Corporate Influencing diskutiert; der Aufbau von Markenbotschafterinnen und -botschaftern überlegt und geplant; passende Inhouse-Programme sorgfältig konzipiert, ausgerollt, hinterfragt. Einfach gesagt: Corporate Influencing zählt aktuell sicherlich zu den wichtigsten Trends in der Kommunikationsbranche, der auf allen großen Panels zur Sprache kommt. Auch ich habe ihn in meinem letzten Buch »Das Ende von Social Media« als einen Ausweg aus dem Social Media Dilemma definiert.
Boom von Corporate Influencer Programmen
Und diese Begeisterung, dieser Elan, die Idee hinter dem Begriff ist vollkommen berechtigt – als eine Lösung von gleich mehreren Kommunikationsproblemen. Schließlich
- folgen Menschen lieber Menschen und nicht Unternehmen,
- haben Mitarbeitende eine größere Glaubwürdigkeit als die Unternehmen und ihr Führungspersonal, wie das Edelman Trust Barometer und andere Studien jedes Jahr neu belegen;
- erhalten Beiträge von Menschen – gerade auf LinkedIn und Facebook – deutlich mehr Sichtbarkeit, während Unternehmensbeiträge schlichtweg in die Bedeutungslosigkeit fallen. Genau dies machen der LinkedIn Algorithm Report von Richard van der Blom und andere Studien Jahr für Jahr deutlich.
Kein Wunder, dass die Zahl der Corporate Influencer Programme in der DACH-Region boomen. Dies lässt sich an vielen Stellen erkennen: Vermehrte eigene Corporate Influencer Projekte, viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, wachsende Zahl an Fachbeiträgen zählen ebenso dazu wie die Corporate Influencer Map von Schaffensgeist und die steigenden Mitgliederzahlen in der LinkedIn-Gruppe Corporate Influencer Club meines geschätzten Kollegen Klaus Eck.
Aber warum dann nur die Vorhut?
Trotz, aber auch gerade wegen dieses Wachstums bin ich überzeugt, dass Corporate Influencer nur die Vorhut bei dieser kommunikativen Herausforderung bilden. Denn diesen Ansatz – der Unternehmens-Account als Basis, die privaten Accounts als aktive Player – müssen wir auf im Grunde auf alle Mitarbeitende ausdehnen. Zumindest auf alle diejenigen, die bereit sind, ihre privaten Accounts für Company-Themen zu öffnen. Und dies sind immer mehr.
Gehen wir mal davon aus, dass Unternehmen gerade auf LinkedIn und Facebook in den kommenden Jahren ihre Sichtbarkeit komplett einbüßen werden. Zumindest, was organische Beiträge betrifft. Ihre Sichtbarkeit erreichen sie künftig rein über Werbung, wozu Meta, LinkedIn, YouTube & Co. ja auch fleißig neue Formate entwickeln und uns nahebringen. Oder sie benötigen sehr aktive Mitarbeitende.
Vielfältige Gründe
Wie stark sie benötigt werden, das zeigen allein drei Argumente:
- Wenn die klassischen Medien weiterhin so stark an Reichweite und Wahrnehmung verlieren, werden gerade mittelständische und größere Unternehmen immer mehr Themen über Business-Plattformen wie LinkedIn & Co. (okay, eine Alternative zu LinkedIn gibt es leider gerade kaum) – spielen wollen bzw. müssen. Doch bei immer mehr Themen benötigen sie immer mehr Menschen, die die Themen sowohl auf den Plattformen verbreiten als auch bei realen Events vertreten. Schaffen das die Corporate Influencer und die aktiven Führungskräfte allein?
- Wenn immer dieselben Personen Beiträge der Organisation setzen, teilen, kommentieren und in eigenen Beiträgen aufgreifen, wird dies den Algorithmen schnell auffallen. Dies wird wiederum mit Sicherheit zu Lasten der Sichtbarkeit bei den Accounts bzw. bei den Themen gehen. Benötigen wir deswegen nicht immer mehr Menschen innerhalb der Organisation, die Themen setzen und mit den gespielten Themen interagieren?
- Wenn die Corporate Influencer innerhalb der Organisation die Social-Media-Plattform in ihrer Arbeitszeit aktiv bespielen und bedienen dürfen, schaffen wir dann nicht eine interne Zweiklassengesellschaft – gerade in Unternehmen, die eher restriktiv mit dem Thema Social Media umgehen? Davon kenne ich einige. Und wenn wir bedenken, dass schon heute viele „normale“ Mitarbeitende skeptisch auf die Arbeit von Social Media Abteilungen und Corporate Influencer blicken, ob die wirklich etwas zum Ziel des Unternehmens beitragen: Würde eine Einbindung weiterer Mitarbeitenden nicht helfen, dieses Misstrauen schrittweise abzubauen?
Das Ende von Corporate Influencing?
Ich sehe schon heute, wie einige Unternehmen den Begriff Corporate Influencer immer größer sehen und genau in die Richtung denken, die ich hier beschreibe. Aber ist dies der Anfang vom Ende von Corporate Influencern? Ganz und gar nicht.
Ähnlich wie bisher die Corporate Influencer werden wir dazu auch alle anderen „willigen“ Mitarbeitenden schulen müssen. Genau in diesem Schulungs-, Vermittlungs- und Lernprozess nehmen wiederum bestehende Corporate Influencer die Vorhut ein – in ihrer Rolle als interne Influencer und Gesprächspartnerinnen, als Enabler und Multiplier, als Überzeuger und Vertiefer. Ich würde sogar so weit gehen: Ohne ihre aktive Einbindung wird dieser unternehmensweite Prozess sicherlich scheitern.
Auf diesem Weg wird Corporate Influencing dann ein noch stärkeres Element der Unternehmenskultur, da es künftig (fast) alle Mitarbeitende betrifft. Dafür werden sich Unternehmen wiederum noch stärker öffnen müssen und ihren Mitarbeitenden vertrauen – und zwar möglichst allen bereiten Mitarbeitenden. Und davon sind viele Organisationen (leider) noch weit entfernt.
Spannende Zeiten
Vielleicht denke ich gerade schon etwas zu weit. Und niemand weiß genau, wie sich LinkedIn und andere Plattformen gerade in KI-Zeiten konkret entwickeln. Nur eines bleibt sicher: Die kommunikative Verantwortung von Mitarbeitenden für ihre eigenen Unternehmen wird größer. Und dies sind wirklich spannende Zeiten, die da auf uns Kommunikationsleute zurollen.
by Dominik Ruisinger | 04.12.2023 | Blog
Das Jahr 2023 wird uns als ein aufregendes und umwälzendes Jahr in Erinnerung bleiben – gerade kommunikativer Sicht. Allein das Thema KI und die Durchdringung unseres Lebens mit fast täglichen neuen KI-Tools sind nur ein Beispiel dafür. Vor diesem Hintergrund habe ich nochmals 10 Lesetipps in meinen Gedankenspielen verarbeitet – als kleinen Guide durch den Dschungel der digitalen und strategischen Kommunikation.
In eigener Sache
- 9 Erkenntnisse aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2023
Vor wenigen Tagen ist die neue ARD/ZDF-Onlinestudie erschienen. Sie zählt zu den wichtigsten Analysen zum Medienverhalten und ist Pflichtlektüre für Kommunikationsprofis und -strategen. In einem Beitrag habe ich 9 zentrale Erkenntnisse zusammengefasst und strategische Schlussfolgerungen gezogen: u. a. zur Altersverteilung, zur Nutzung der sozialen Netzwerke, zu den bevorzugten Medienformaten, zur KI-Neugierde.
3x Strategie
- Social-Media-Redaktionsplan 2024: Kostenloser Download
Ein Redaktionsplan zählt zu den Grundlagen, auf der jede Kommunikationsstrategie fußt. Schließlich werden dort die zentralen Inhalte, Kanäle, Details pro Tag definiert. Wie praktisch, dass t3n eine Vorlage als kostenlosen Download zur Verfügung stellt.
- C-Level-Positionierung: 3 Schritte für den Anfang
Das Thema Markenbotschafter, Social CEO, Personal Branding ist aktuell in aller Munde. Wie sollte die Positionierung auf C-Level-Ebene erfolgen? Dieser Beitrag schlägt 3 Schritte vor: Intern gemeinsames Verständnis sicherstellen, Vertrauen für die thematische Positionierung schaffen, Kanal in übergreifende Strategien einbetten.
- Digital PR und SEO: Auf der Suche nach digitaler Sichtbarkeit
Digital PR verbindet die klassische PR-Arbeit mit den Möglichkeiten der digitalen Welt. Doch wie verschmilzt man am besten PR und SEO? Und nutzt dazu Social als Multiplier? Dieser Beitrag schildert die Vorgehensweise. Auch klärt er darüber auf, warum in der digitalen PR gerade Studien, interaktive Grafiken, Spiele eine essenzielle Rolle spielen.
3x Interne Kommunikation
- Studie: Die Ergebnisse der BVCM-Studie 2023
Die Professionalisierung schreitet voran, Social Media ist etabliert, das Community Management gewinnt an Bedeutung. Dies sind Ergebnisse der 4. BVCM-Studie. Doch die Probleme bleiben: fehlende Mitarbeitende, Ressourcen und Verständnis, Nachholbedarf bei Strategie und Erfolgsmessung. Wie sieht die Zukunft also aus?
- KI Guidelines: Ein Überblick
Transparenz ist eine der großen Herausforderungen digitaler Kommunikation. Dies betrifft aktuell speziell den KI-Bereich. Doch wie können Unternehmen ihre Mitarbeitenden hier gut unterstützen? Zum Beispiel mit KI-Guidelines. Als praktische Orientierung gibt Doris Schuppe einen Überblick über aktuelle, bereits vorhandene KI-Guidelines.
- Social Media Guideline: Ein Überblick für Deutschland
Nicht nur beim Thema Corporate Influencer ploppen immer wieder Fragen rund um Verhaltensrichtlinien auf – Stichwort Guidelines. In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Blick auf Social Media Guidelines. Wie praktisch, dass Christian Buggisch seinen Überblick an Guidelines aktualisiert hat.
3x KI-Tools
- Generative KI: 20 Tools als Starter-Guide
Die Zahl der KI-Tools steigt täglich. Und vielen fehlt der Durchblick: Welche sollte ich zum Einstieg nutzen? Welche bringen mir wirklich etwas? Und was kosten sie? Jens Polomski hat einen hilfreichen Starter-Guide publiziert, in dem er je 5 KI-Tools vorstellt: für Texte, Bilder, Videos, Voices.
- KI-Tools: Welche helfen NPOs bei der täglichen Arbeit?
Wie können NPOs KI für ihre Arbeit nutzen? Sehr vielfältig, wie dieser Beitrag die Chancen beschreibt. Dabei wird anhand von Beispielen deutlich gemacht, welche KI Tools gerade Stiftungen, Behörden und sonstige NPOs zur Verfügung stehen.
- Chatbot-Vergleich: Pi vs. ChatGPT
Sind sie die größte Revolution in der Computertechnik, die in vielen Bereichen nützlich sein wird? Oder rollt auf uns eine soziale Schockwelle zu, die unsere Gesellschaft gravierend verändert? OMR hat sich mit Pi & Co. neue Chatbots angesehen, in die derzeit kräftig investiert wird – auch unter der Frage: „Können Chatbots sozial sein?“
1x Lesetipp
- Zukunft Social Media: Bloggespräch mit Sascha Theobald
„Welche Möglichkeiten man nutzt, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, sollte jeder nach seiner Vorliebe auswählen. Social Media kann dazugehören, muss es aber nicht. Es gibt gute Alternativen.“ Nachdenkliches Gespräch von Annette Schwindt mit Sascha Theobald über dessen Auszug aus Social Media und die Alternativen wie Corporate Webseiten, Blogs und Fediverse.
by Dominik Ruisinger | 04.10.2023 | Blog
In den letzten Wochen war es in diesem Blog etwas sehr ruhig: keine Gedankenspiele, keine Lesetipps, keine Informationen. Sollte dies etwa das Ende bedeuten? Nein, keineswegs. Diese Pause nennt man ganz einfach „Urlaubszeit“. Und genau diese ist jetzt vorbei.
Denn synthetische Netzwerke, Ambassadors, GenZ-Marketing: Angesichts ständig neuer Trends, spannender Neuerungen wie teils besorgniserregender Entwicklungen werden die Gedankenspiele ab heute wieder monatlich erscheinen und immer wieder auch Erfahrungen und Erlebnisse von mir als Berater und Trainer beinhalten.
In dieser Hinsicht wünsche ich natürlich gute Erkenntnisse mit meinen neuen 10 Lesetipps!
Von Studien und Strategien.
- ECM 2023: 5 Aufgabenfelder für strategische Kommunikation
Vor wenigen Tagen wurde der 15. European Communication Monitor publiziert. Dieses Jahr haben die Verantwortlichen 5 Handlungsfelder für Kommunikationsverantwortliche identifiziert und dazu 15 Thesen zu Kompetenzen, zu Zielgruppen, zur Führung von Teams, zum Beziehungsaufbau, zu Big Data und natürlich zu KI aufgestellt. Marie-Christine Schindler hat sich diese Aussagen wie immer sehr genau angesehen.
- Zielgruppen: In 5 Schritten zum Persona-Targeting
„Personas zu erstellen, ist kein Selbstzweck“, heißt es in einem Beitrag der Marketing-Börse. Richtig. Stattdessen müssen sie zum unternehmenseigenen Business genau passend erstellt werden. Nur so lassen sich ihnen später Botschaften und Inhalte individuell zuordnen, wie diese 5 Schritte aufzeigen.
Von Social zu Synthetic.
- Geburt der Synthetic Social Networks?
Chatten mit berühmten Persönlichkeiten, die sich als Freunde ausgeben? Mit KI-generierten Figuren, die dank Stimme und Aussehen Stars gleichen? Genau diese will Meta auf seine Plattformen loslassen. Werden wir künftig falschen Freunden „unsere intimsten Gedanken, Sorgen, Wünsche und Ängste anvertrauen, damit IT-Konzerne unsere Stärken und Schwächen auf ihren Servern speichern, auswerten und an Dritte verkaufen?“, fragt Richard Gutjahr besorgt.
- Instagram: Die Strategien von 76 lokalen Publishern
Wie erfolgreich nutzen lokale Medien Instagram? Der Journalist und Berater Andreas Rickmann hat sich 76 deutsche Lokal-Publisher angesehen und ein Ranking bezogen auf das Wachstum der Kanäle erstellt. Anhand von Beispielen beschreibt er die Gründe für teils hohe Wachstumsraten – und die heißen nicht wirklich überraschend Reels, Regelmäßigkeit, Hochformat und der Fokus auf lokale Themen.
Von Menschen und Ambassadors.
- DATEV: Botschafter sorgen für Sichtbarkeit
Die DATEV zählt zu den Vorreiterinnen beim Thema Corporate Influencer. Gestartet 2019 sind heute 300 Mitarbeitende aktiv, um zur Sichtbarkeit des Unternehmens beizutragen – als thematische Fachexpertin wie als Arbeitgeberin. Die Programmverantwortliche Michaela Wüst gibt im PR-Blogger einen guten Einblick in die Arbeit mit Ambassadors: in Voraussetzungen, Ziele, Betreuung und Inhalte.
- München: Ambassadors auch in Städten erfolgreich
Funktionieren Corporate Influencer Strategien auf Verwaltungsebene? Die Stadt München sagt ja und hat ein Test-Programm erfolgreich aufgesetzt, um sich als Arbeitgeberin-Marke stärker zu positionieren. Klaus Eck sprach darüber im Blog (und im CI-Podcast) mit Stefanie Nimmerfall.
- Thought Leader Ads: Influencer auf LinkedIn pushen
Apropos Ambassadors: Wie lassen sich diese unterstützen bzw. deren Beiträge empowern? LinkedIn hat dazu das neue Werbeformat der Thought Leader Ads lanciert. Doch an wen richten sie sich konkret? Und welche Klippen gilt es bei Gestaltung zu umschiffen? Dieser Beitrag klärt auf.
Vom Wunsch nach Sichtbarkeit.
- Alt-Texte: Welche Relevanz haben sie?
Was sind Alt-Texte? Welche Relevanz haben sie? Und wie formuliere ich sie? Ähnlich wie auch ich diskutiert Franziska Bluhm diese Frage öfters in ihren Beratungen. Daher hat sie einen kompakten Fragebogen publiziert, der die wichtigsten Aspekte kompakt anreißt.
- YouTube-SEO: Wie performen meine Videos besser?
Wer auf YouTube sichtbar sein will, benötigt auch eine YouTube-SEO-Strategie. Doch was ist dabei zu beachten? Und wie muss diese gestaltet sein? Ausführliche Informationen gibt es in diesem Beitrag. Nur das Thema YouTube-Shorts fehlt.
- Gericht: Werbefreie Double-Opt-in-Mail ist keine Werbung
Noch eine Frage in vielen meiner Seminare: Ist eine Double-Opt-In-Mail Spam? Also unerlaubte Werbung? Das Landesgericht Kassel hat jetzt klar geurteilt, dass DOI-Mails erlaubt sind – als Bestätigung einer E-Mail. Wichtige Voraussetzung: Solche Mails sind wirklich frei von jeglicher Werbung sein – also ohne Hinweise auf Services, Angebote etc.
by Dominik Ruisinger | 13.08.2021 | Blog
Es ist noch Sommer. Zumindest sagt uns dies der Kalender. Und viele Menschen sind im Urlaub. Dies zeigt sich auch an der Zahl der publizierten Beiträge. Vor diesem Hintergrund kommen meine Gedankenspiele etwas unregelmäßiger. Spätestens für den Monat Oktober wird aber wieder auf monatlich umgestellt. Denn dann gibt es einiges zu berichten! Doch auch aus den letzten 6 Wochen habe ich wieder 10 Lesetipps samt 2 Tool-Tipps gezogen. So enjoy it.
Tool-Tipps
- Recherche via Graph.Tips
Tool-Tipp: Wer hat was in einem Post, einem Video, auf einer Seite auf Facebook geschrieben oder gesagt? Mit den praktischen Filterfunktionen von Graph.Tips lässt sich Facebook hervorragend nach Inhalten durchsuchen. - Text-Optimierung via Polish
Wäre es nicht schön, wenn man jegliche Art von Onlinetexte auf Webseiten gleich im Browser testen könnte? Und dann mögliche Alternativen ausprobieren? Kein Problem mit dem wunderbaren Tool Polish, das es jetzt für Google Chrome als PlugIn gibt.
YouTube & Strategie
SEO & Texten
- Video: Gendern und SEO – Grundlegendes zum Algorithmus
Wieder so eine typische Frage, die mir in letzter Zeit häufig gestellt wurde: Wie ist das mit dem Thema Gendern beim Online-Texten bzw. SEO-Texten? Wie reagiert denn die Suchmaschine auf das Gendern? Oder sollte ich zugunsten Sichtbarkeit besser darauf verzichten? Dieses durchaus hilfreiche Video zeigt einiges auf, wie konkret vorzugehen ist. - Trustrank: So generierst Du Vertrauen im Algorithmus
Google gibt meist vertrauensvollen Webseiten eine höhere Sichtbarkeit. Nur: Wie funktioniert dieser Trustfaktor? Welche Mechanismen stecken dahinter? Und wie schaffe ich es, dass meiner Webseite Google noch stärker vertraut?
Instagram & sein Algorithmus
- Adam Mosseri: „How does Instagram work? Why do I see what I see?
Wie funktioniert eigentlich Instagram? Welche Geheimnisse verbirgt der Algorithmus? Diese Fragen stellen sich viele Instagram-User. Wie schön, dass Chef Adam Mosseri in diesem Video einiges über das Ranking von Beiträgen in Feeds, Storys, Reels, Explore und einiges mehr erzählt. Pflicht-Video für Instagram-Fans. - So funktioniert der Reels Algorithmus
Um mit seinen Instagram Reels eine wirkliche Sichtbarkeit zu erhalten, spielen mehrere Signale eine Rolle. Dabei spielt gerade das Thema Interaktionen die entscheidende, wie auch dieser Beitrag beschreibt.
Markenbotschafter
- Alles was Unternehmen rechtlich wissen müssen
Immer mehr Unternehmen setzen auf ihre eigenen Mitarbeitenden als Markenbotschafter bzw. Corporate Influencer, wenn es darum geht, ihre Organisation in sozialen Netzwerken zu präsentieren. Doch wie sieht es rechtlich aus? Dieses Q&A beantwortet wichtige Fragen rund um Kennzeichnungspflichten und Haftungsregeln, Social Media Guidelines und Datenschutz bis hin zu steuerrechtlichen, urheberrechtlichen und arbeitsrechtlichen Fragestellungen. - Employer Branding bei Thyssenkrupp: ein schmaler Grat
Interessanter Beitrag gerade zum Thema Employer Branding und Aufbau von Markenbotschaftern: Es ist ein schmaler Grat, neue Wege zu gehen und gleichzeitig möglichst viele Menschen mitzunehmen. Ob das bei der #GenerationTK von ThyssenKrupp gelungen ist, bleibt abzuwarten.
by Dominik Ruisinger | 06.12.2019 | Blog
Zensierendes TikTok, fälschende Instagram- und LinkedIn-Pods, gekaufte Follower und Fans: Auch im November gab es wieder spannenden Lesestoff. Eine kleine Auswahl habe ich auch dieses Mal in meine monatlichen Gedankenspiele gepackt.
- Zielgruppen | Generation X, Y, Z: So unterscheiden sie sich
X, Y oder Z? Also worin unterscheiden sich GenerationX, GenerationY, GenerationZ? Was zeichnet sie auch bezogen auf ihre Mediennutzung aus? Dieser Blogbeitrag zeichnet die 3 Generationen ganz gut nach. - TikTok | Zwischen guter Laune und Zensur
Noch nie ist eine Plattform so schnell gewachsen wie TikTok. Doch wie werden die Beiträge im Hintergrund moderiert? Dieser Beitrag gibt einen spannenden Einblick in das System, das Beiträge eine größere Sichtbarkeit geben kann – oder eben nicht. - Instagram | Die Applausfabrik: So funktioniert die Industrie hinter gekauften Likes und Followern
Allein in Deutschland werden jährlich Millionen für Influencer-Kampagnen ausgegeben. Und viele Influencer wollen daran mitverdienen – und manche nicht immer mit ganz legalen Mitteln, wie dieser hervorragend recherchierte Beitrag erklärt. - Markenbotschafter | Wie aus Influencern Botschafter werden – ein Erfahrungsbericht.
Wer Mitarbeiter zu Botschaftern machen will, sollte zumindest Miteinander reden. Darüber berichtet dieser spannende Erfahrungsbericht aus dem Hause DATEV. - Text | Erfolgreicher Teaser schreiben: Profi-Tipps für einen packenden Einstieg
Wie finde den ersten Satz meines Textes? Und wie steige ich in den Teaser ein? Der Beitrag stellt das gerne genutzte Hilfsmodell Reiz – Kernthese – Rampe vor. - Corporate Blog | Unsere Riesen-Chance als kleines Unternehmen
Sehr treffender Beitrag, dem ich auf Basis meiner eigenen Corporate Blog-Erfahrungen definitiv 1-zu-1 zustimme: Warum ein Blog weiterhin eine Riesen-Chance für Organisationen bietet – und zwar für kleine wie für große. - Facebook | Wenn Anzeigen nach 24h nicht freigegeben werden
Was kann man tun, wenn die eigenen Facebook-Anzeigen auch nach 24 Stunden noch immer nicht freigeben werden? Außer warten? Dieser Beitrag stellt zwei offizielle Möglichkeiten vor. - LinkedIn | SEO-Optimierung auf LinkedIn – die wichtigsten Maßnahmen
Auch SEO spielt bei LinkedIn eine gewichtige Rolle. Dabei gibt es viele Ansätze, um seine Sichtbarkeit bei Usern wie Suchmaschinen zu erhöhen, wie dieser Beitrag ausführlich schildert. - Recht | Cookie-Banner: Rechtliche Umsetzung in der Praxis
Wie muss ein Cookie-Banner gestaltet sein? Und wie sieht eine wirksame Einwilligung in Cookies aus, die rechtlich sauber ist? Dieser Blog-Beitrag beschreibt die korrekte Vorgehensweise. - SEO | 7 Schlüsselfaktoren beim Bilder-SEO
Wie funktioniert Bilder-SEO? An welchen Hebeln muss ich drehen, um Bilder für Suchmaschinen wie auch für Sehbeeinträchtigte zu optimieren? Dieser Beitrag gibt dazu hilfreiche Tipps.